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T-Mobile Austria und UPC Austria werden zu „T“

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In der Vergangenheit berichteten wir bereits darüber, dass T-Mobile Austria den Kabelnetzbetreiber UPC Austria übernehmen wird. Diese geplante Übernahme wurde bereits von den zuständigen Behörden genehmigt und wird Anfang 2019 mit einem gemeinsamen Tarifangebot abgeschlossen sein. T-Mobile verkündete gestern dann, dass das neue gemeinschaftliche Unternehmen sowohl die Marke UPC, als auch T-Mobile fallen lassen wird, um einen gemeinsamen Auftritt zu entwickeln.

Vereint soll das Ganze dann unter der bekannten, magentafarbenen „T“ Marke. Wie genau der Auftritt dann aussehen wird, wollte das Unternehmen noch nicht verraten. Damit würde sich T-Mobile Austria eher am Markenauftritt der ungarischen Tochter der Deutschen Telekom orientieren, als an den anderen Firmen. In den Niederlanden, den USA, Polen und weiteren osteuropäischen Ländern tritt die Deutsche Telekom AG weiterhin als T-Mobile auf.

Auch in Deutschland hat die Telekom bereits eine Menge Markenauftritte hinter sich. So gab es bereits T-Com, T-Mobil, T-Mobile, T-Home und DeTeMobil. All diese Marken, besonders T-Mobile und T-Home wurden 2009 unter dem Dach der Telekom Deutschland GmbH zusammengeführt.

Es wird sich zeigen, wie gut die neue Marke bei der Bevölkerung auftritt. In Österreich kostete jeder Markennamenwechsel das Unternehmen einige Tausend Kunden. Die Diskonter-Marke tele.ring wird von der Änderung nicht betroffen sein.


Ein eigener Sache: Wir haben für euch eine praktische Handytarif-Suchmaschine eingerichtet, mit der man ganz einfach seinen neuen Tarif finden kann. Probiert es doch mal aus:

Zum Handytarifefinder


Quelle: T-Mobile Austria

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Tomás Freres

Tomás Freres

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rubberduck
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In Ungarn heists Magyar Telekom. Gleich wie in Kroatien Telekom Hrvatska. Telekom Austria ist aber schon wer anderer und Telekom Österreich ist zu ähnlich. Deutsche Telekom in Österreich eirds eher nicht werden. Dort würd keiner was kaufen.

Androvoid
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Die Zugehörigkeit von T-mobile Österreich zur Deutschen Telekom ist aber den Österreichern zumindest zu neunzig Prozent schon seit ewigen Zeiten bekannt. Warum auch sollte das irgendwen irgendwie stören, außer solche, die da schon grundsätzlich ein psychisches Problem mit Deutschen und Deutschem haben. Ich finde da eher, dass das genaue Gegenteil zutrifft. Siemens, Audi und Co. bieten doch begehrte oder zumindest akzeptable Produkte… auch und besonders im direkten Vergleich mit den diversen heimischen Handy-Vereinen…

rubberduck
Mitglied

Naja. Österreicher haben Deutsche gern wenn sie Geld im Urlaub da lassen. Wir nehmen ossis auch gern als billige Kellner in Tirol und Wessis manchmal gern als Manager (solange sie nicht in Massen auftreten). Die Bayern finden wir lustig, die Nordlichter komisch und abgehoben. Aber unterschwellig schwingt immer „Piefke bleibt Piefke“ mit. Ist ein historisches Trauma zurückzuführen auf die Schlacht von Königskrätz (daher auch der Austruck Piefke hierzulande. Geht auf die Gebrüder Piefke zurück. Kapellmeister der Preussen, die sich halt ziemlich überheblich gegeben haben) so das war jetzt mal der geschichtliche Exkurs. Aber keine Sorge. Die Schweizer (vorderösterreicher) dieses abtrünnige… Weiterlesen »

Scaver
Mitglied

Sorry, aber das ist, zum Glück, nicht meine Erfahrung mit den Österreichern.
Dann lebst Du wohl in einer sehr komischen Ecke von Österreich. Mach dir nichts draus, solche haben wir auch, vor allem in Sachsen!

gast
Mitglied

Ach, Mumpitz. Österreicher nutzen auch die Dienste der DEUTSCHEN BAHN oder der DEUTSCHEN BANK und unzähliger anderer DEUTSCHER Unternehmen. Wo soll da also das Problem mit z. B. „Deutsche Telekom Österreich“ sein. Das wäre imho der passendste Name ohne denglische Scheißbegriffe wie „Austria“. Ich denke, dass genau das die Leute viel eher stören würde.

Den einstigen Minderwertigkeitskomplex haben die Österreicher – zu Recht – längst abgelegt. Wir Deutsche haben Grund zu Komplexem ggü. Österreich. Da läuft nämlich so einiges besser als bei uns…

rubberduck
Mitglied

Also aktuell läuft garnix besser dank unserer neuen rechtsaußen Regierung. Aber zum Thema. Das hat eher damit zu tun, dass es der deutschen Telekom nie wirklich verziehen wurde die urösterreichische Marke max.mobil. zu vernichten und durch T-Mobile zu ersetzen. Hat ihnen damals tausende Kunden gekostet.

rubberduck
Mitglied

Deutsche Bank? Führt hier ein Nischendasein. Deutsche Bahn? Fährt im Auftrag der ÖBB auf einer Strecke. Siemens? Gern. Aber Siemens Österreich, die eigenständig sind. Einzig bei Autos mögen wir vw und Co. Wobei Porsche/Piech. Wären österreicher und residieren in Salzburg. Den PuchG bauen wir in Graz und ihr kennt ihn unter MercedesG. BMW…. Naja Bayern is ned wirklich Deutschland 😉

gast
Mitglied

Es ist eine lukrative Nische, die die DeuBa da besetzt. Ist nicht für Pöbel wie dich (und mich). Die DB fährt afaik noch andere Verbindungssstreckek zwischen D-Ö… Und nein, „eigenständig“ ist Siemens Öaterreich ganz sicher nicht. 🤣 Es gibt natürlich noch unzählige andere Deutsche Firmen, die in Österreich aktiv sind – das gleiche gilt auch umgekehrt. Ist alles kein Grund zum Spacken. Überlass‘ das mal lieber der älteren Generation und euren Linken… In deiner neuen Bundesregierung haben zumindest die wenigsten ein Problem mit dem nördlichen Nachbarn – ganz im Gegenteil. 😆 Achso und um die „Norddeutschen“ – inbesondere die Berliner,… Weiterlesen »

andy1954
Mitglied

Viel wichtiger ist, das Liberty damit UPC – Unitymedia los wird. Damit wird eine der Vorgaben erfüllt, die der Übernahme von Unitymedia durch Vodafone im Weg stand.

gast
Mitglied

Das ist Quatsch und hat nichts mit den Übernahmen in Deutschland und Osteuropa zu tun.
Vodafone hat sich nie für die Österreichische Landesgesellschaft interessiert, weil sie in Österreich überhaupt nicht präsent ist. Vodafone interessierte sich nur noch für Virgin in GB. Liberty zieht sich aus Europa fast komplett zurück. Für die Schweizer UPC werden auch schon Käufer gesucht…

https://www.libertyglobal.com/operations/companies/
https://www.vodafone.com/content/index/about/where.html

Jetzt kapiert?

Androvoid
Mitglied

Klar, dass da nach Erweiterung des Geschäftsbereichs durch Fusion mit der UPC-Tochter, T-„mobile“ nicht mehr so ganz passend ist.
Solange aber z.B. T-systems oder wie auch das früher in Österreich tätige T-online noch weiter eigenständig agieren, werden die Marken, die auf das jeweils spezielle Geschäftsfeld hinweisen, natürlich weiter beibehalten werden.
Dem großen „T“ gehört da aber konzernweit längerfristig eindeutig die Zukunft. …steht halt dann doch etwas undifferenziert und auch werbetechnisch etwas ungünstig auszusprechen, allein da.. 😉
Wie wär’s vielleicht mit „T-alps“ für AT und CH…??

rubberduck
Mitglied

Die T hat in der Schweiz bis auf T-Systems nix. Es kommt was mit T-, aber nix was es bereits im T Konzern sonst wo gibt. Und was mit der T-Systems passiert wissen aktuell maximal die Götter. Werden aber wohl nicht so bleiben wie aktuell

keinuntertan
Mitglied

Also so lange sich nichts beim Prepaid-Anbieter Hofer Telekom, die das Netz der Telekom Austria nutzen, ändert, kann es mir recht sein. Den Tarif kann ich dank Roaming auch im Netz der Deutschen Telekom nutzen. LTE lassen sie mich in D damit aber nicht nutzen, das gibt’s nur in A. Ganz schön dämlich von der Deutschen Telekom. ☹

rubberduck
Mitglied

Ähm hot ist ein mvno im Netz der t-mobile und nicht im netz der telekom austria (A1). Honter hot steckt ventocom, deren ceo ist Michael Kramer und der war nicht nur kurzzeit E-plus ceo, hat nicht nur telering an die t-mobile und orange an die 3 verkauft, sobdern war auch noch zuerst customer service und dann business leiter der t-mobile vorgängerfirma max.mobil. mit der A1 hat der garnix am Hut. Lte roaming kostet btw. einen m(v)no relativ viel. Deshalb gibts das bei diskontern eher weniger.

nfr
Mitglied

Abgesehen von irgendwelchen Namen, die ja oder nein Ressentiments aufrufen, solltet ihr euren Handytarifefinder einmal überarbeiten, so dass auch alle Tarife angezeigt werden