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Microsofts „Edu“-Surface offenbart den miserablen Zustand von Windows ARM

Anfang der Woche enthüllte „Bloomberg“ Microsofts mögliche Pläne eines neuen, günstigen Surface Gerätes. Einige Spezifikationen wurden ebenfalls genannt, darunter ein nicht näher spezifizierter Intel Prozessor, eine zum Vergleich zum Surface Pro niedrigere Akkulaufzeit und LTE-Unterstützung.

Nachdem wir unsere eigenen Quellen diesbezüglich befragten, kamen einige interessante Informationen ans Licht. Wir haben bereits in einem gesonderten Artikel die Vorteile eines solchen günstiges Surface im Bildungsbereich hervorgehoben. Das „Edu“-Surface würde eine hochwertige Tabletalternative zum iPad darstellen. Und tatsächlich plant Microsoft dessen Einführung für Schulen und andere Bildungseinrichtungen.

Falls ihr euch aber auch gefragt habt, wieso ein solches Gerät mit einem Intel Prozessor ausgestattet ist, dann lest weiter.

„Edu“-Surface ist ein kluger Schritt, aber was ist mit Windows ARM?

Das „Edu“-Surface wird kein Kraftpaket, das ist klar – muss es auch nicht. Die Bedürfnisse von Schulkindern sind doch recht genügsam.

Wäre aber nicht Microsofts Windows ARM Plattform geradezu prädestiniert für ein solches Gerät? Lange Akkulaufzeit, LTE-Fähigkeiten, augenblickliche Aufweckzeiten, langer Standby – das alles sind Features, die Windows-Geräte mit Snapdragon-Prozessoren auszeichnen. Die niedrige Leistung wäre für Schulzwecke überhaupt kein Problem. Microsoft hätte zudem eine tolle Gelegenheit Windows ARM mit dem weitreichenden Ruf der Surface-Marke zu pushen. Wieso also gehen die Redmonder den Weg über Intel?

Unsere Quellen verrieten uns, dass Windows ARM bislang sehr viel schlechtes Feedback erzeugt hätte. Zwar, und hier waren sich die meisten Tester einig, funktionieren UWP-Applikationen gut, die Emulation von Win32-Programmen führe aber noch zu Problemen (performance- und kompatibilitätstechnisch). Microsoft wolle den guten Ruf der Surface-Marke keinem Risiko aussetzen.

Ich begrüße diese Entscheidung. Zwar ist die bisherige Entwicklung von Windows ARM enttäuschend und erreicht hiermit wohl ihren vorläufigen Tiefpunkt. Der Schaden hält ich aber in Grenzen – ein PR-Gau für die Surface-Marke wäre hingegen desaströs gewesen.

Microsoft arbeitet an Windows ARM-Optimierung

Aufmerksamen Lesern von WindowsUnited wird nicht entgangen sein, dass es einige Schwierigkeiten in Bezug auf Windows ARM gegeben hat. Nicht nur, dass US-Reviews geschlossen negativ ausfielen, in Deutschland gestaltete sich die Beschaffung von Testgeräten als höchst kompliziert.

Asus versprach uns ein Testgerät für das NovaGo, doch wurde dies uns in „letzter Sekunde“ verwehrt (die Kommunikation verlief da leider recht intransparent, wobei die zuständige Agentur keine Schuld trifft). Das HP Envy X2 wird erst gar nicht nach Deutschland kommen, also auch hier kein Testgerät.

Aus diesen Ereignissen konnte man schon recht gut ableiten, wie es um den Zustand von Windows ARM steht. Ich hatte dann zwar privat Gelegenheit Windows ARM zu testen und kann die akzeptable Performance von UWP-Applikationen und lange Laufzeit bestätigen, doch selbst bei sehr simplen Programmen von „Tinypic“ gab es unerklärliche Abstürze. Chrome lief darüber hinaus auch nicht performant.

Microsoft und Qualcomm müssen dringend an Windows ARM arbeiten. Es steckt sehr viel Potential in der Plattform, der Einsatz in einem „Edu“-Surface wäre ein gutes Testfeld gewesen, das man aufgrund der Probleme zwar leider, aber klugerweise auslässt.

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remmy
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Mitte Juni bekomme ich endlich mein Asus Nova Go und schicke mein Surface 3 LTE in Rente

Lernstudio
Mitglied

Dann behalte ich eben mein surface pro 2.

hansra1
Mitglied

Und ich mein surface 3 pro

ahoiiiiiiii
Mitglied

Ich sehe Windows 10 ARM auch nicht auf Geräten wo Intel schon der Platzhirsch ist. Windows 10 ARM macht nur dort für mich Sinn, wo Intel noch nicht liefern kann, z.B. auf dem Andromeda. Der Intel kann auch ARM aber der ARM kann nicht auch Intel. Das ist immer noch der große Vorteil der Intel Chips auf den Surface Tablet-PCs. Und diese Aktion von Microsoft stellt den durch den Deal mit Qualcomm angeschlagenen Ruf von Intel wieder einigermaßen her und den von Qualcomm auf die Füße. Die EDU-Surface mit dem Intel Chip sind genau die Geräte, wie sie an Schulen… Weiterlesen »

gast
Mitglied

Wo siehst du WoA denn dann? Es ist ja schon so, dass Microsoft dieses Projekt bewusst als Konkurrenz zu Intel aufgezogen und gedacht hat. Das war die Antwort auf den Ausstieg von Intel aus den energiesparenden Atom CPUs, die auch für Smartphones geeignet gewesen wären…

ahoiiiiiiii
Mitglied

Waren sie schon geeignet? Nein, sie sollten, Intel hat’s nicht geschafft. Und jetzt schafft es der ARM nicht, genauer der von Qualcomm. Ist wohl auch noch zu früh, sowohl für x86 Mobile als auch ARM PC. Ich verstehe dabei nicht, warum nicht ein Chip mit einem Befehlssatz zwischen x86 und ARM die Lösung sein könnte. Da sollen plötzlich die beiden Extreme das jeweils andere können. Microsoft sollte selbst Prozessoren produzieren. Oder das Andromeda muss mit Emulator kommen. Cshell, Pen Support, dual Display, klapp- oder faltbar wäre gut, aber ohne Emulation auch nicht viel mehr als ein Top Smartphone. Es dauert… Weiterlesen »

mamagotchi
Mitglied

„Microsoft solte selbst Prozessoren produzieren.“… Nein sollten sie nicht! Es gehört einfach nicht zu ihren Kernkompetenzen und genau deshalb sollten sie die Finger davon lassen.

ahoiiiiiiii
Mitglied

Die Kernkompetenzen die du meinst bestanden einmal in den 2000ern. Heute ist Microsoft wesentlich breiter aufgestellt und was Hardware betrifft inzwischen ein ernstzunehmender Konkurrent von Apple. Da könnten sie auch gleich den jeweils passenden Surface Chip mit entwickeln. Herstellen können diese dann ja Intel bzw. Qualcomm als OEMs.

keinNick
Gast
keinNick

Du kannst nur hoffen, dass Windows 10 ARM auf deinem „Andromeda“ noch sehr lange auf sich warten lässt.
Sonst kannst du dein „Andromeda“ nach kürzester Zeit zu den anderen Relikten von Microsoft in den Schrank stellen.

Windows 10 ARM scheint noch dermaßen unausgereift zu sein, das mir schlecht wird.
Das Microsoft „ein PR-Gau für die Surface-Marke“ fürchtet, sagt eigentlich alles aus.

ahoiiiiiiii
Mitglied

Da gibt es nur einen feinen Unterschied. Das Andromeda kommt mind. mit einem SD845. Die Problem-ARMs sind alle SD835s. Noch nicht ausgereift ist ja nichts negatives bzw. ehrenrühriges bzw. kein Makel. Man versucht, die neuestmögliche Technologie einzusetzen. Da ist es schonmal drin, dass es noch nicht so läuft wie mit Version 4. Wer das beschimpft, der ist ein notorischer Schimpfer. Ich frage mich nur, warum hat Microsoft nicht selbst erst versucht ein lauffähiges Surface mit W10ARM rauszubringen, bevor man es für die OEMs freigegeben hat? Warum lief das anders als mit dem Surface Pro? Muss Microsoft sich jetzt für die… Weiterlesen »

mamagotchi
Mitglied

Microsoft ist nicht so unschuldig wie du es suggerierst. Microsoft hat W10ARM mit Support für SD835 entwickelt und ist damit zu den OEMs gegangen, damit diese dann entsprechende Geräte bauen. Das haben diese getan und zwar mit der Hardware, die Microsoft mit W10ARM unterstützt. Microsoft und Qualcomm haben halt noch nicht ihre Hausaufgaben gemacht. UWA funktionieren ja schon gut, aber die Emulation für einfache Win32-Anwendungen muss noch optimiert werden.

ahoiiiiiiii
Mitglied

Auf den OEMs läuft W10ARM doch einigermaßen, zwar mit schwacher Win32-Performance, aber es läuft. Hier wird aber behauptet, Microsoft wäre an einem Surface Edo mit W10ARM dran, das angeblich noch günstiger und damit noch weniger Performance haben wird als die OEMs. Das halte ich schlichtweg für einen verspäteten Aprilscherz. Die OEMs liegen schon am unteren Limit. Darunter geht kein W10ARM. Darüber umso mehr.

Shyntaru
Mitglied

Der 845er ist ebenfalls zu schwach. Der neue Exynos oder gar der A11F könnte es gerade so packen, dass die Leistung zufrieden stellt. Vor dem 855er macht das ganze null Sinn oder besser noch, auf ARM Chips umsteigen, die keine Leistungslöcher haben…

ahoiiiiiiii
Mitglied

Ok, das wäre die Alternative. Aber der Deal ist leider ein anderer. Dass hier aber so getan wird, als wäre W10ARM noch nicht fertig für den ARM halte ich schlichtweg für die mittlerweile schon langweilige Anti Microsoft Propaganda. Leo scheint außerdem in Bezug auf Microsoft bei der Gestaltung der Überschriften zu seinen Artikeln ab und zu von so etwas wie einem Tourette Syndrom beherrscht zu werden (mit Verlaub). Der Titel zu diesem Artikel ist wieder so ein Fall. Der hat mit der Realität absolut nichts zu tun. 😉

mamagotchi
Mitglied

Seh ich genauso. Microsoft hat sicherlich sich für Qualcomm entschieden, damit sie die Prozessoren dann auch entsprechend für Andromeda nutzen können. Nicht so wie damals Snapdragon für Windows Phone, die Tegra-Chips für Windows RT etc. Abgesehen davon, hatte Nvidia nach der Erfahrung mit Windows RT bestimmt kein Vertrauen mehr in Microsoft.

ahoiiiiiiii
Mitglied

Das ganze sieht mir mehr nach einem technischen Unverständnis der Medien aus, die Microsoft unterstellen man hätte sich an einem low-preisigen Surface Edo mit W10ARM auf einem Snapdragon versucht. Das macht überhaupt keinen Sinn. Die OEMs sind schon nicht die performantesten, wie kommt man darauf, dass Microsoft es versucht, noch weniger Performance auf ein Surface zu bringen? Das ist ein liegen gebliebener Aprilscherz. Ich glaube Leo in diesem Artikel kein Wort. 🤔

nordlicht2112
Mitglied

Das einzige was überhaupt keinen Sinn macht ist die Tatsache daß MS mit Windows Arm schon auf den Markt getreten ist und du immer noch nicht wahr haben willst das das ein großer Fehler war. Der Zeitpunkt war wieder einmal zu früh und das Produkt ist wieder einmal unfertig.

nordlicht2112
Mitglied

Warum hat MS denn Windows Arm schon auf die Menschheit losgelassen wenn es deiner Fantasie nach nur auf Andromeda Sinn macht?
Ist irgendwie Mal wieder nicht wirklich logisch was du sagst.

RadioCrack
Mitglied

MS muß alles daran setzen, daß dieses Gerät perfekt sitzt. Nur so bleibt es am Ball

gast
Mitglied

Danke für diesen ehrlichen Artikel Leo. Wir haben es nun Schwarz auf Weiß: Win32-Anwendungen laufen nicht wie sie sollten auf ARM-CPUs. Das ist kein Wunder und ich habe genau das ja schon lange prognostiziert. Ohne einen gut funktionierenden x86-Bereich sind alle WoA-Geräte wieder auf die UWP-Apps aus dem Store zurückgeworfen. Und mit ein bisschen Optimierung ist es hier auch nicht getan, da die Emulation so oder so immer zu viel Leistung fressen wird. Es ist höchste Zeit, sich mit einem Android-Subsystem für Windows zu befassen. MS braucht Apps, Apps, Apps! Ob diese nun im Containerformat .xap/.appx oder .apk/.xap auf das… Weiterlesen »

keinNick
Gast
keinNick

Super Kommentar!
+1

Ka-Efka
Mitglied

Ich verstehe die Analogie ‚führt W32 Programme recht langsam aus = ist Dreck‘ nicht. Ja, klar, total doof das Win on ARM Geräte das i5 Notebook nicht ersetzen können, aber, das sollen sie auch nicht. Die Geräte sind für UWP gedacht. Das funxt super. Die Akkulaufzeit ist super, und always on / connected funxt auch super. Ja, aberaberaber sie können Win 32 ja nicht gut (und 64 Bit gar nicht „bekommteinenweinkrampf“)… MS muss nun leider auf dieses kollektive Narrativ der ‚Tester‘ reagieren. Machen sie. Das ist gut. Ich hätte es lieber die Kapazitäten wurden für die Weiterentwicklung des OS genutzt,… Weiterlesen »

nordlicht2112
Mitglied

Wenn die Geräte eigentlich nur für UWP’s gedacht sind, hast du dir Mal die Frage gestellt warum es im Store um UWP’s immer noch recht bescheiden bestellt ist?
Deine Argumentation macht in Bezug auf die recht dürftige Anzahl an guten UWP‘ s im immer noch grottigen Store überhaupt keinen Sinn. Das wäre dann ja tatsächlich nur ein lauwarmer Aufguss von Windows RT.

stevenskies
Mitglied

Bis auf den letzten Satz stimme ich zu. Der Bildungssektor und das Edu-Surface sind kein gutes Testfeld einfach WEIL es noch nicht funktioniert und hier ein Markt ist, auf dem Microsoft noch einen Fuß in die Tür kriegen KANN.
Persönlich glaube ich ja nicht an die ganze Win on ARM Geschichte. ARM und x86 sind einfach zwei verschiedene Welten, die für verschiedene Einsatzgebiete konzipiert wurden und solange ARM nicht in der Lage ist x86 nativ auszuführen oder x86 stromsparend umgesetzt werden kann, wird das nichts.

ExMicrosoftie
Mitglied

Dass Windows ARM auf den aktuellen Geräten bescheiden läuft, aber läuft, das ist bekannt. Aber was ist mit dem nächsten angekündigten ARM-Chip? Der sollte doch auch dieses Jahr kommen? Der könnte doch auch die Leistung in einen akzeptablen Bereich verschieben? Mit dem wäre doch das MiniSurface sinnvoll?

ahoiiiiiiii
Mitglied

Vielleicht sollte Qualcomm sich besser an einem mobilen x86 versuchen als Microsoft volles Windows 10 auf den ARM zu quetschen und pressen versucht?

Tomás Freres
WU Team

Qualcomm hat keine x86 Lizenz. Die haben nur Intel, AMD und VIA. Außerdem bräuchten sie auch eine AMD64-Lizenz von AMD, damit sie 64-Bit-Prozessoren bauen dürfen. Und ich glaube weder Intel, noch AMD haben Interesse an noch einem Konkurrenten im x86-Sektor

stevenskies
Mitglied

Ein Cross-Licence-Agreement wäre durchaus denkbar. AMD hätte mit seiner x64-Architektur auch den Markt mehr oder weniger alleine beherrschen können, weil Intels IA64 nicht zu x86 Kompatibel war. Trotzdem haben sie ein entsprechendes Abkommen mit Intel unterzeichnet, wodurch Intel x64 bekam und AMD einige der bis dato exklusiven Elemente der Core-Architektur. Ähnlich könnte man es hier auch machen, nur gibt es keinen Konkurrentem zu ARM und die werden einen Markt nicht aus der Hand geben wollen, den sie quasi alleine beherrschen.

keinNick
Gast
keinNick

„Zwar ist die bisherige Entwicklung von Windows ARM enttäuschend und erreicht hiermit wohl ihren vorläufigen Tiefpunkt. Der Schaden hält sich aber in Grenzen – ein PR-Gau für die Surface-Marke wäre hingegen desaströs gewesen.“ Das sehe ich anders. Nehmen wir doch mal Windows Phone 7 als Beispiel. Wäre Windows Phone 7 zum Marktstart mindestens ebenbürtig zu iOS und Android gewesen, hätte Windows Phone 7 zum Marktstart einen vollen Store gehabt, wäre die Geschichte 100% anders verlaufen. Das Schlimme, Microsoft hatte genügend Zeit. 3 Jahre zu iOS, 2 Jahre zu Android. Genügend Zeit für die Entwicklung, genügen Zeit um Entwickler zu ködern… Weiterlesen »

keinuntertan
Mitglied

„Microsoft und Qualcomm müssen dringend an Windows ARM arbeiten.“
=> Unbedingt, wenn das Ganze überhaupt Erfolg und Zukunft haben soll. Die Hinwendung „zurück“ zu Intel-Prozessoren in diesem Fall, erzeugt einen absolut negativen Eindruck, und schadet dem W 10 ARM Konzept so was von.

mamagotchi
Mitglied

In Deutschland ist das NovaGo wohl ausschließlich über 1&1 zu bekommen. Asus (Deutschland) hat die Produktseite jedenfalls schon seit über einen Monat entfernt.

ahoiiiiiiii
Mitglied

Hier war die Quelle wohl nicht Microsoft, sondern Google (deshalb wohl die fehlende Angabe der Quelle). Ziel ist wohl der Misserfolg von Microsoft in der Education. Mann oh Mann.

Elisa
Mitglied

Ich denke hier ist Microdoft viel zu spät dran. In unserer Schule (und wir sind wohl nicht die ersten) hat man sich für Google entschieden. Einmal mit einem System begonnen, wird wohl in den nächsten Jahren kaum ein Wechsel stattfinden.

nordlicht2112
Mitglied

Und damit zeigt sich was Viele im Vorfeld befürchtet haben, MS ist weiterhin lernresitent und lässt mit Windows Arm das nächste halbgare Produkt auf die Menschheit los. Damit ist Windows Arm wahrscheinlich wieder verbrannt bevor es richtig funktioniert und wandert kurze Zeit später in die Tonne, befürchte ich.
Also bleibt weiterhin nur die Hoffnung das Google das mit Fuchsia alles besser auf die Reihe bekommt.

Doctore99
Mitglied

Wie man dem Videos von Daniel Rubino von Windows Central entnehmen kann soll es demnächst eine API geben mit der dann die ganzen W32 Apps auf ARM64 kompiliert werden können und dann soll die Performance auf jeden Fall reichen.