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Apps

Schreibprogramm kostenlos: 9 Gratis-Alternativen zu Word für Windows

von stina
1. Mai 2023 - Aktualisiert am 16. September 2026
in Apps, Windows 10
14
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Für die meisten Windows-Nutzer ist LibreOffice Writer die beste kostenlose Word-Alternative: vollwertig, offline, ohne Konto und ohne Einschränkungen. Wer eine Oberfläche will, die Word ähnlich sieht, nimmt FreeOffice TextMaker. Wer nur gelegentlich schreibt und ohnehin im Browser arbeitet, kommt mit Word für das Web gratis aus. Wir zeigen euch neun Programme, für wen sie taugen und wo die Haken liegen.

Die Kurzfassung
Beste Allround-Wahl LibreOffice Writer
Am ähnlichsten zu Word FreeOffice TextMaker
Beste DOCX-Kompatibilität OnlyOffice Desktop Editors
Ohne Installation Word für das Web, Google Docs
Für alte .rtf- und .doc-Dateien LibreOffice Writer
Für schwache Rechner AbiWord, Editor

Warum plötzlich so viele danach suchen

Falls ihr gerade nach einem Schreibprogramm sucht, weil eines verschwunden ist: Ihr bildet euch das nicht ein. Microsoft hat WordPad mit Windows 11 Version 24H2 vollständig entfernt, wirksam seit dem 1. Oktober 2024. Nach 29 Jahren.

Gelöscht wurden nicht nur wordpad.exe, sondern auch wordpadfilter.dll und die alte Notiz-App write.exe. Damit hat Windows zugleich seinen eingebauten RTF-Leser verloren — was sich auch darauf auswirken kann, wie andere Programme solche Dateien darstellen.

Zurückholen lässt sich WordPad nicht. Es steht nicht unter „Optionale Features“, es gibt keinen DISM-Befehl und kein Paket im Microsoft Store. Wer im Netz auf angebliche WordPad-Downloads stößt, sollte die Finger davon lassen — bei einer ausführbaren Datei aus unbekannter Quelle ist das Risiko höher als der Nutzen.

Unter Windows 10 ist WordPad übrigens weiterhin vorhanden. Wie lange ihr dieses System noch sicher betreiben könnt, erklären wir im Überblick zum Support-Ende von Windows 10.

Microsofts eigene Empfehlung lautet: Word für formatierte Dokumente, der Editor für reinen Text. Word kostet allerdings Geld, und der Editor kann keine Formatierung. Genau in dieser Lücke sind die folgenden Programme unterwegs.

Die neun Programme im Überblick

Programm Offline Konto nötig Öffnet .rtf
LibreOffice Writer↓ ja nein ja
FreeOffice TextMaker↓ ja Registrierung ja
OnlyOffice Desktop↓ ja nein ja
Apache OpenOffice Writer↓ ja nein ja
Word für das Web↓ nein ja nein
Google Docs↓ eingeschränkt ja nein
WPS Office Free↓ ja teilweise ja
AbiWord↓ ja nein ja
Editor (Notepad)↓ ja nein nein

Tippt auf einen Programmnamen, um direkt zur ausführlichen Beschreibung zu springen.

Die Programme im Einzelnen

1
LibreOffice Writer — unsere Empfehlung

Für wen: alle, die ein vollwertiges Schreibprogramm ohne Kompromisse wollen.

LibreOffice ist eine komplette Office-Suite und Writer ihr Textprogramm. Es liest und schreibt .doc, .docx, .rtf und .odt, beherrscht Formatvorlagen, Serienbriefe, Inhaltsverzeichnisse und Literaturverwaltung — also auch alles, was für Haus- und Abschlussarbeiten gebraucht wird. Die Oberfläche lässt sich klassisch oder als Menüband im Word-Stil einstellen.

Oberfläche von LibreOffice Writer mit geöffnetem Dokument

Weil es der einzige direkte Nachfolger für WordPads Aufgabe ist, formatierte Dokumente offline zu bearbeiten, ist es auch die naheliegende Wahl für alte .rtf-Sammlungen. Wer noch ältere Windows-Dateiformate im Archiv hat, findet bei uns auch eine Anleitung, wie ihr alte .hlp-Dateien unter Windows öffnet.

Der Haken: Es gibt keine Echtzeit-Zusammenarbeit wie bei Google Docs. Und bei sehr komplex formatierten Word-Dokumenten kann es beim Import zu Verschiebungen kommen — im Alltag selten, bei Layouts mit vielen Textfeldern aber möglich. Zum Download bei LibreOffice

2
FreeOffice TextMaker

Für wen: alle, die von Word kommen und sich nicht umgewöhnen wollen.

Oberfläche von SoftMaker FreeOffice TextMaker

FreeOffice stammt vom deutschen Hersteller SoftMaker und orientiert sich optisch stark an Microsoft Office. Wer Word kennt, findet sich hier schneller zurecht als in LibreOffice. Das Programm ist schlank, startet schnell und eignet sich gut für Briefe, Bewerbungen und Protokolle.

Der Haken: Für die kostenlose Nutzung ist eine Registrierung mit E-Mail-Adresse nötig. Einzelne Funktionen der Kaufversion fehlen. Zum Download bei SoftMaker

3
OnlyOffice Desktop Editors

Für wen: alle, die viel mit .docx-Dateien von anderen arbeiten.

OnlyOffice legt besonderen Wert auf die Kompatibilität mit den Microsoft-Formaten. Wer Dokumente bekommt, weiterbearbeitet und zurückschickt, hat hier erfahrungsgemäß die wenigsten Formatierungsüberraschungen. Die Oberfläche ist modern und kommt Word näher als LibreOffice.

Der Haken: Der Funktionsumfang bei Serienbriefen und Literaturverzeichnissen ist geringer als bei LibreOffice. Für wissenschaftliche Arbeiten ist es die schwächere Wahl.

4
Apache OpenOffice Writer

Für wen: ehrlich gesagt für niemanden mehr, außer aus Gewohnheit.

Oberfläche von Apache OpenOffice Writer

OpenOffice war jahrelang die kostenlose Office-Alternative und taucht deshalb bis heute in jeder Empfehlungsliste auf. Es funktioniert auch weiterhin — aber die Entwicklung ist seit Jahren praktisch zum Stillstand gekommen. Neue Funktionen gibt es kaum, und beim Umgang mit modernen .docx-Dateien merkt man den Rückstand.

LibreOffice ist 2010 aus OpenOffice hervorgegangen und wird seitdem deutlich aktiver gepflegt. Wenn ihr zwischen beiden schwankt: Nehmt LibreOffice. Zur OpenOffice-Seite

5
Word für das Web

Für wen: alle, die gelegentlich schreiben und echtes Word brauchen.

Word für das Web im Browser

Die Browserversion von Word ist kostenlos und braucht nur ein Microsoft-Konto. Sie ist der sicherste Weg, wenn Formatierungen exakt stimmen müssen — schließlich ist es Word. Für Briefe, Bewerbungen und kürzere Texte reicht der Funktionsumfang vollkommen.

Zwei Haken: Ohne Internet geht nichts. Und die Webversion kann keine .rtf-Dateien öffnen — wer alte WordPad-Dokumente hat, muss sie erst in LibreOffice oder dem Desktop-Word als .docx speichern. Zu Word für das Web

6
Google Docs

Für wen: alle, die gemeinsam an Texten arbeiten.

Oberfläche von Google Docs im Browser

Bei der Zusammenarbeit spielt Google Docs seine Stärke aus: Mehrere Personen schreiben gleichzeitig, Änderungen sind nachvollziehbar, die Versionshistorie reicht weit zurück. Ein Google-Konto genügt, eine Offline-Nutzung lässt sich im Chrome-Browser einrichten.

Der Haken: Eure Dokumente liegen bei Google. Für Bewerbungen und private Texte mag das in Ordnung sein, bei sensiblen Inhalten solltet ihr das bedenken. Komplexe Word-Layouts überstehen den Import ebenfalls nicht immer unbeschadet.

7
WPS Office Free

Für wen: alle, die eine Word-ähnliche Oberfläche plus PDF-Werkzeuge wollen.

Oberfläche von WPS Office Writer

WPS Office sieht Microsoft Office sehr ähnlich und bringt neben der Textverarbeitung auch Tabellen, Präsentationen und PDF-Funktionen mit. Der Einstieg fällt dadurch leicht.

Der Haken: Die Gratisversion blendet Werbung ein und drängt zum Konto. Prüft vor der Installation die aktuellen Nutzungsbedingungen — der Anbieter ändert das Modell regelmäßig.

8
AbiWord

Für wen: alte oder schwache Rechner.

AbiWord ist ein schlankes Textprogramm ohne Office-Suite drumherum. Es startet in Sekunden, braucht wenig Arbeitsspeicher und kommt damit dem alten WordPad am nächsten — mehr als der Editor, aber weit weniger überladen als LibreOffice.

Der Haken: Die Oberfläche wirkt altbacken, und bei .docx-Dateien stößt es schneller an Grenzen. Für einfache Texte auf betagter Hardware ist es trotzdem eine gute Wahl.

9
Der Editor (Notepad)

Für wen: reine Textdateien, Notizen, Konfigurationsdateien.

Der Editor ist in Windows 11 vorinstalliert und hat in den letzten Jahren einiges dazugelernt: Tabs, automatisches Speichern, Dunkelmodus. Für schnelle Notizen ist er unschlagbar direkt.

Der Haken: Er kann keine Formatierung. Keine Schriftarten im Dokument, keine Bilder, keine Tabellen. Als WordPad-Ersatz taugt er nur, wenn ihr WordPad ohnehin nur für unformatierten Text benutzt habt. Die neuen KI-Funktionen setzen zudem ein kostenpflichtiges Microsoft-365-Abo voraus – und falls bei euch die KI-Unterstützung ganz verschwunden ist, haben wir beschrieben, was zu tun ist, wenn Copilot in Windows 11 plötzlich weg ist.

Welches Programm passt zu euch?

Ich habe alte WordPad-Dateien (.rtf) und will sie weiter bearbeiten

LibreOffice Writer. Als Einziges der kostenlosen Programme öffnet es .rtf zuverlässig und kann die Dateien gleich in ein zeitgemäßes Format überführen.

Ich schreibe eine Haus- oder Abschlussarbeit

LibreOffice Writer wegen Formatvorlagen, Inhaltsverzeichnis und Literaturverwaltung. Fragt vorher an eurer Hochschule nach — viele stellen kostenlose Campus-Lizenzen für Microsoft 365 bereit.

Ich bekomme ständig Word-Dateien von anderen

OnlyOffice oder Word für das Web. Beide halten sich am engsten an die Microsoft-Formate.

Ich will mich nicht umgewöhnen

FreeOffice TextMaker. Wer Word bedienen kann, kann das auch.

Mein Rechner ist alt und langsam

AbiWord oder der Editor. Beide laufen auf Hardware, bei der LibreOffice quält.

Wann sich Microsoft 365 trotzdem lohnt

Ehrlich bleiben gehört dazu: Es gibt Fälle, in denen die kostenlosen Programme an Grenzen stoßen. Wer beruflich Dokumente mit komplexen Vorlagen austauscht, wer auf Serienbriefe mit Outlook-Anbindung angewiesen ist oder wer Excel-Tabellen mit Makros bearbeitet, fährt mit dem Original besser.

Wer sich das überlegt, sollte vorher prüfen, welche Variante überhaupt passt — die Unterschiede zwischen den Abos sind größer, als der Name vermuten lässt. Für Einzelpersonen haben wir aufgeschlüsselt, was Microsoft 365 Single bietet und für wen es sich rechnet. Wer mehrere Personen im Haushalt ausstatten will, fährt in der Regel mit Microsoft 365 Family für bis zu sechs Personen deutlich günstiger.

Der Amazon-Link ist ein Werbe-Link. Kauft ihr darüber ein, erhalten wir eine kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts.

Für alle anderen gilt: Die kostenlosen Alternativen sind 2026 gut genug, dass der Verzicht kein Verzicht mehr ist. Wenn ihr ohnehin gerade euren Rechner aufräumt: Wir haben auch fünf Windows-11-Apps zusammengestellt, die jeder kennen sollte.

Und unterwegs?

Wir sind eine Windows-Seite, deshalb hier nur die Kurzfassung: Auf Smartphone und Tablet läuft es anders. Google Docs und die Word-App gibt es kostenlos für Android und iOS, beide synchronisieren mit der Desktop-Version und reichen für Korrekturen unterwegs. Wer auf einem Windows-Tablet wie dem Surface arbeitet, nutzt schlicht dieselben Programme wie oben — dort gilt alles unverändert.

Häufige Fragen

Welches ist das beste kostenlose Schreibprogramm?

Für die meisten Windows-Nutzer LibreOffice Writer. Es ist vollwertig, läuft offline, braucht kein Konto und öffnet alle gängigen Formate einschließlich .doc, .docx und .rtf.

Wie heißt das kostenlose Word?

Word selbst gibt es kostenlos nur als Browserversion unter dem Namen „Word für das Web“, mit einem Microsoft-Konto. Die bekanntesten kostenlosen Alternativen zum Desktop-Word heißen LibreOffice Writer, FreeOffice TextMaker und OnlyOffice.

Welches kostenlose Programm statt Word?

LibreOffice Writer als Allrounder, FreeOffice TextMaker wenn die Oberfläche Word ähneln soll, OnlyOffice bei viel Austausch von .docx-Dateien. Alle drei laufen offline und kosten nichts.

Wo kann ich kostenlos Text schreiben?

Ohne Installation direkt im Browser mit Word für das Web oder Google Docs. Auf dem Rechner mit LibreOffice Writer oder – für reinen Text ohne Formatierung – mit dem in Windows enthaltenen Editor.

Was ist die beste kostenlose Alternative zu Word?

Für die meisten Windows-Nutzer LibreOffice Writer. Es ist vollwertig, läuft offline, braucht kein Konto und öffnet alle gängigen Dateiformate einschließlich .doc, .docx und .rtf.

Wo ist WordPad in Windows 11 geblieben?

Microsoft hat es mit Version 24H2 entfernt, wirksam seit dem 1. Oktober 2024. Es lässt sich weder über „Optionale Features“ noch über den Microsoft Store zurückholen.

Womit öffne ich alte .rtf-Dateien jetzt?

Mit LibreOffice Writer, FreeOffice TextMaker oder dem kostenpflichtigen Word. Der Editor zeigt zwar den Text an, verliert aber jede Formatierung. Word für das Web kann .rtf gar nicht öffnen.

Ist OpenOffice noch eine gute Wahl?

Eher nicht. Die Entwicklung steht seit Jahren weitgehend still. LibreOffice ist aus demselben Projekt hervorgegangen und wird deutlich aktiver gepflegt.

Kann ich Word kostenlos nutzen?

Ja, in der Browserversion mit einem Microsoft-Konto. Der Funktionsumfang ist geringer als beim Desktop-Word, für die meisten Texte aber ausreichend.

Sind die kostenlosen Programme sicher?

Ja, sofern ihr sie von der Herstellerseite ladet und nicht von Download-Portalen, die eigene Installationsprogramme dazupacken. Bei angeblichen WordPad-Downloads ist besondere Vorsicht angebracht.

Kann ich mehrere Programme parallel installieren?

Ja. Sie stören sich gegenseitig nicht. Achtet nur darauf, welches Programm als Standard für welchen Dateityp eingetragen ist — das regelt ihr in den Einstellungen unter Apps und Standard-Apps.

Update-Log

15. September 2026 — Artikel vollständig überarbeitet, Programmauswahl auf neun gekürzt und auf Windows ausgerichtet, Abschnitt zum WordPad-Aus ergänzt

Tags: EditorGratisMicrosoft OfficeMicrosoft WordSchreibprogramm
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14 Kommentare
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gast
7 Jahre her

Also Sorry…
Aber in dem Bereich sehe ich nach wie vor MS Word als DEN Standard schlechthin an.
Und wer nur ein bisschen was zum ab und zu Schriebseln und Tippen sucht und keine „Profifunktionen“ benötigt, der ist inzwischen (bzw. seit Win 7) eigentlich verdammt gut mit WordPad bedient. ?

2
Shyntaru
Antwort auf  gast
7 Jahre her

Gerade Autoren und Redakteure nutzen in der Mehrzahl kein MS Word, sondern Papyrus, Ulysses oder scrivener. Heißt es gibt genug Berufsfelder in denen MS Word nicht the Way to go ist.
Die vorgeschlagenen Programme, besondern Libre, sind für viele Studenten und Schüler vollkommen ausreichend, da jenen wohl sogar Pages reichen könnte. Daher ist eine solche Auflistung für denen einen oder anderen durchaus angebracht und sei es nur um Abomodelle zu umgehen.

1
Tomás Freres
Antwort auf  Shyntaru
7 Jahre her

Genau. Ich nutze zB iA Writer 🙂

1
gast
Antwort auf  Tomás Freres
7 Jahre her

Und, was Autorierst du denn so Großes, dass du das wirklich benötigst? ?
Du nutzt das wohl eher aus Spaß an der Freude, hab‘ ich recht?

0
bitsundbytes
Antwort auf  Shyntaru
7 Jahre her

Für gibt’s nur Pages. Ich hatte auch Office drauf. Aber irgendwie werde ich auch nach mehreren Versuchen nicht warm mit der Software. Mit Pages komme ich schneller zum Ziel, was auch besser ausschaut. Auch Ligaturen werden sauberer gesetzt als in Word.

0
Shyntaru
Antwort auf  bitsundbytes
7 Jahre her

Für Alltägliches nutze ich ebenfalls nur Pages. Reicht vollkommen aus und wird ständig gut erweitert.
Geschäftlich stehe ich zwischen Scrivener und Ulysses. Der Umfang ist hier eine Ecke höher und die Anbindung an WordPress und co ist läuft sauber und problemlos.

0
gast
Antwort auf  Shyntaru
7 Jahre her

Ich glaube aber, dass sich dieser Text gerade nicht an „Autoren und Redakteure“ richtet. Richtige Redakteure, setzten übrigens völlig andere Software ein. Ich bin mit einer studierten und redaktionell ausgebildeten Journalistin liiert…

-1
Shyntaru
Antwort auf  gast
7 Jahre her

Und ich arbeite nun seit über 8 jahren als solch einer. Zuerst in Schweden, meinem Heimatland, danach in den USA und heute, dank meiner Ehe und meinem Kleinen in Deutschland. Heißt letztlich, nur weil eine Person ihre Vorlieben anders setzt und damit durchaus glücklich sein kann, ist dies nicht die Regel. MS Word ist kein fokusiertes Programm, sondern eine gute umfangreiche Software, welche sich jedoch an komplett andere Schichten von Berufsgruppen richtet. Dazu kommt, dass viele Verläge softwareseitig Programme nutzen, welche gar nicht erst Word bzw Office einbinden, da MS hier nie wirklich etwas getan hat, um dies zu ändern.… Weiterlesen »

2
bitsundbytes
Antwort auf  Shyntaru
7 Jahre her

Sehr gut beschrieben und auf den Punkt gebracht. ??

2
TheUser
7 Jahre her

Bitte auch anmerken dass einige diese Produkte werbefinanziert sind!

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TheUser
7 Jahre her

Bitte auch anmerken dass einige diese Produkte werbefinanziert sind!

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backpflaune
7 Jahre her

Kostet Office online eigentlich etwas ohne Abo?

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Leonard Klint
Admin
Antwort auf  backpflaune
7 Jahre her

Nein.

0
Adam-S
7 Jahre her

Es kommt darauf an, was man schreiben will (oder soll). Wer einfach schnell irgendetwas in die Tastatur hacken will, ist mit allen kostenlosen Angeboten gut bedient. Es gibt aber immer mehr interessante Alternativen, die teilweise auch mehr als MS Word können. Noch wenig bekannt ist z.B. textl.net, was ich gerne vor allem für Texte nutze, die inhaltlich gut werden müssen und für die ich auch Unterlagen und Extrawissen benötige. Denn bei Textl ist ein tolles Suchprogramm integriert. Du kannst in deinem Text, an dem du schreibst, einfach was markieren und dann lossuchen – das Programm findet dann in deinen Unterlagen… Weiterlesen »

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