MicrosoftNews

Letzte Kündigungswelle: Microsoft streicht mehrere hundert Stellen

One-More-Bank-Embraces-Microsoft-s-Software-2

Während Microsoft am Wochenende neben dem Osterfest auch das 40-jährige Firmenjubiläum zelebrieren konnte, war Hunderten von Angestellten sicherlich nicht zum Feiern zu Mute: sie verloren ihren Job.

Berichten zu Folge streicht Microsoft erneut mehrere Hundert stellen, vor allem beim IT-Personal. Die Betroffenen sollen am 02. April benachrichtigt worden sein. Wie ein Firmensprecher gegenüber ZDNet bestätigte, soll es sich dabei um die letzte Entlassungswelle im Rahmen der Restrukturierungsmaßnahmen handeln, die bereits im Juli 2014 begonnen hatten. Insgesamt kündigte der Software-Riese damals den Abbau von 18.000 Stellen an – 12.500 davon bei Nokia bzw. in den Geschäftsbereichen, die vor fast genau einem Jahr von den Finnen übernommen wurden.

Ein solcher Stellenabbau (es ist der größte der Firmengeschichte) mag betriebswirtschaftlich richtig sein, menschlich ist er immer eine Tragödie. Wir hoffen, dass die Microsoftler, die letzte Woche von ihrer Kündigung erfuhren, möglichst schnell eine neue Beschäftigung finden.


Quelle: ZDNet

Vorheriger Artikel

Snapchat-Clients für Windows Phone kommen nicht zurück. Doch was plant Rudy Huyn?

Nächster Artikel

Im Test: HP Stream 7 - das 7 Zoll Windows Tablet ist ein fettes Angebot

Der Autor

Königsstein

Königsstein

Mehr Beef als Maredo.

1
Hinterlasse einen Kommentar

avatar
1 Comment threads
0 Thread replies
0 Followers
 
Most reacted comment
Hottest comment thread
1 Comment authors
Sven Recent comment authors
  Diskussion abonnieren  
neuste älteste beste Bewertung
Benachrichtige mich zu:
Sven
Gast

Stellenmarkt vs. Appmarkt
http://www.tipps-tricks-kniffe.de/endlich-microsofts-office-paket-gibt-es-jetzt-auch-fuer-android/

Ich frag mich dann immer, wenn ich solche Informationen lese, was ist daran jetzt getürkt und was ist die Wahrheit.
Auf der einen Seite gibt es irgendwelche Apps die keiner braucht und auf der anderen Seiten werden mal wieder Mitarbeiter entlassen, weil keiner den Durchblick hatte.