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Batman: Arkham Knight – PC Spieler bekommen ihr Geld zurück!

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Die Batman Reihe erfreut sich seit einigen Jahren großer Beliebtheit bei Konsolen- und PC Gamern zugleich. Der erste Teil, Batman: Arkham Asylum, hat mir auf der Xbox 360 sehr gefallen und die Nachfolger erhielten ebenfalls gute Kritiken.

Der neuste Teil der Serie Batman: Arkham Knight, entwickelt sich für den Publisher Warner Bros. Interactive und Entwickler Rocksteady aber zu einem kleinen Debakel. Zahlreiche Bugs und horrende Systemanforderungen (12 GB RAM!) bei unbefriedigender Grafik, sorgten kurz nach Release am 23. Juni 2015, für aufgebrachte PC Spieler. Die Kritiken fielen ebenfalls schlecht aus, Gamestar bezeichnete das Game als „Technik Fiasko“.

Warner Bros. Interactive zog bereits 2 Tage nach Release Konsequenzen und stellte den Vertrieb des Spiels vorläufig ein. Bis dato hatten sich aber schon etliche das Batman: Arkham Knight gekauft!

Diese Woche kam endlich der zuvor versprochene Re-Release auf Steam. Warner Bros. Interactive entschuldigte sich mit folgenden Worten bei der Community:

„We are very sorry that many our customers continue to be unhappy with the PC version of Batman: Arkham Knight. We worked hard to get the game to live up to the standard you deserve but understand that many of you are still experiencing issues.“

„Until the end of 2015, we will be offering a full refund on Batman: Arkham Knight PC, regardless of how long you have played the product. You can also return the Season Pass along with the main game (but not separately). For those of you that hold onto the game, we are going to continue to address the issues that we can fix and talk to you about the issues that we cannot fix.“

Neben dem üblichen PR blabla, bekommen Käufer nun die Gelegenheit ihr Geld zurück zu erhalten. Warner Bros. Interactive bietet volle Rückerstattung des Spielpreises inklusive Season Pass (können aber nur zusammen zurück gegeben werden).

Zeitgleich gibt es ein Versprechen an alle, die dem Spiel weiterhin loyal bleiben. Man werde alles unternehmen, um noch vorhandene Bugs zu beseitigen. Der letzte Satz aber erweckt bei mir den Eindruck, als könnten einige Fehler irreparabel sein – darauf sollten sich treue Fans einstellen.

 

Wie habt ihr die Situation empfunden? Darf ein solches „Fiasko“ bei namhaften Herstellern überhaupt passieren? Eure Comments sind wie immer erwünscht!


Quelle

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Leonard Klint

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