Nokia 6.2 (2019): Daten, Preis, Test

Mit dem Nokia 6.2 (2019) liefert HMD Global einen Nachfolger des Nokia 6.1 aus dem Jahr 2018. Genau wie bei seinem Vorgänger, handelt es sich auch beim Nokia 6.2 um ein Gerät im niederen Mittelklasse-Segment. Auf dieser Seite findet ihr alle Informationen, welche es bisher zu diesem Gerät gibt. Sobald das Gerät erschienen ist, findet ihr hier selbstverständlich auch einen umfassenden Testbericht.

 

Nokia 6.2 – Technische Spezifikationen (unbestätigt)

  • Design: Glas-Unibody mit „Loch“-Frontkamera
  • Größe: 156.9 x 76.2 x 7.9mm
  • Netzwerk und Konnektivität:
    Netzwerkgeschwindigkeit LTE Cat 6, 2CA, 300Mbps DL/50Mbps UL
    WiFi 802.11 a/b/g/n/ac
    Bluetooth® 5.0
    GPS/AGPS+GLONASS+BDS, NFC
  • Betriebssystem: Android Pie
  • RAM: 4GB/6GB
  • Prozessor: Qualcomm® Snapdragon™ 632
  • Speicher: Interner Speicher 64/128 GB; MicroSD-Kartensteckplatz Unterstützung für bis zu 400 GB
  • Hybridkartensteckplatz für entweder zweite SIM-Karte oder MicroSD-Karte
  • Audio: Anschluss 3,5 mm Kopfhörerbuchse, Einzelner Lautsprecher mit intelligentem Verstärker
    Zwei Mikrofone mit Nokia OZO Audio
  • Display: 6,18 (Zoll), IPS LCD, HDR; Auflösung (2246×1080, 18.7:9), 1:1500 Kontrastverhältnis
  • Kamera: Rückkamera: 16MP/5MP, Zeiss Optics; OZO Audioaufnahme
  • Anschlüsse und Sensoren: USB Typ-C (USB 3.0); Umgebungslichtsensor, Näherungssensor, Beschleunigungssensor, E-Kompass, Gyroskop, Fingerabdrucksensor, Hallsensor
  • Akkulaufzeit: Integrierter 3500 mAh Akku
  • Zusatzfunktionen: Qualcomm Schnellladung

Nokia 6.2: Release, Preis und Test

Besonders auffällig dürfte das vermutete „Loch“-Display werden. Damit wäre das Nokia 6.2 das erste Gerät der Finnen, welches diesen neuen Trend aufgreifen würde. Mit einer Vorstellung des Nokia 6.2 ist Ende Februar auf dem MWC 2019 zu rechnen. Der Preis dürfte beica. 259 Euro liegen. Sobald es erscheint, werden wir uns um einen zeitnahen Test bemühen.

Das „Stanzloch“-Design für den Bildschirm wird die erste Hälfte von 2019 dominieren. Es handelt sich hierbei um einen Zwischenschritt zu einem völlig randlosen Display ohne sichtbare Frontkamera oder Sensoren. Das „Stanzloch“ ist die Evolution der „Notch“, dessen Trend vom iPhone X Ende 2017 eingeleitet wurde. Samsung wird mit der neuen Galaxy S10-Reihe auf ein solches „‚Loch“ im Display setzen. Ebenso setzt Huawei mit dem Nova 4 auf diese Lösung.

Konzeptgeräte wie das Vivo Apex 2019 zeigen wohin die Reise der Smartphonedisplays wahrscheinlich gehen wird. Und auch der chinesische Elektronikriese Xiaomi bereitet sich auf die völlige Randlosigkeit des Handybildschirms vor. 

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