Wenn es ein Unternehmen gibt dessen Namen immer mit Datenschutzproblemen in Zusammenhang gebracht wird, dann ist es Facebook. Nun hat man sich in in Menlo Park etwas Neues ausgedacht, das vielen Facebook Nutzern sauer aufstoĂen wird.
Zeig mir dein Gesicht, damit ich weiĂÂ wer du bist
Aktuell testet Facebook eine Methode, mit der man Fake Accouts den Garaus machen möchte. Allerdings könnte der Schuss gewaltig nach hinten losgehen, wenn man sich tatsĂ€chlich dazu entschlieĂt diese einzusetzen. Genauer gesagt könnte es nötig werden, dass man sich mit einem Livevideo identifizieren muss, bei dem das Gesicht aus verschiedenen Winkeln aufgenommen wird.
Bekannt gemacht wurde diese Funktion von der Programmiererin Jane Manchun Wong. Diese ist dafĂŒr bekannt unveröffentlichte Funktionen in beliebten Applikationen aufzuspĂŒren. Auf Twitter hat sie ein Gif veröffentlicht, welches einen Ăberblick ĂŒber die geplante Identifizierung per Video zeigt.
Facebook is working on Facial Recognition-based Identity Verification, asking users take selfie looking at different directions pic.twitter.com/w4kZHEpDeG
— Jane Manchun Wong (@wongmjane) November 5, 2019
Facebook hat die Richtigkeit der Informationen inzwischen mit folgendem Statement bestÀtigt:
âThe method is to determine that it is a real person who operates an account rather than a bot. It does not use facial recognition. But only detects the movements of the head and checks whether a face is in the videoâ.
âDie Methode besteht darin, festzustellen, dass es sich um eine reale Person handelt, die ein Konto verwaltet und nicht um einen Bot. Gesichtserkennung wird nicht verwendet. „Erkennt werden nur die Bewegungen des Kopfes und es wird ĂŒberprĂŒft, ob ein Gesicht im Video ist.“
Die Anwendung erinnert stark an die Vorgehensweise die nötig ist, wenn man die Gesichtserkennung auf seinem Smartphone das erste Mal einrichtet. Dazu muss man seinen Kopf in einem Kreis in verschieden Richtungen drehen, so wie auch in der Facebook-Anwendung.
Vorgehensweise nicht ganz Unbekannt
Neben der Einrichtung fĂŒr die Smartphone-Gesichtserkennung, findet eine Ă€hnliche Technik auch bei vielen Online Banken Verwendung, wenn man ein neues Konto eröffnen möchte. Hier ist es dann meist so, daws dies live mit einer echten Person am anderen Ende der Leitung geschieht.
Nach offizieller Aussage werden keine Daten gespeichert und das Video wird dann nach der Identifizierung sofort gelöscht. Ob dies aber dafĂŒr sorgt, dass die User beruhigt sind? Leider hat Facebook in jĂŒngster Vergangenheit bewiesen, dass man die Datensicherheit seiner User nicht unbedingt als höchste PrioritĂ€t ansieht.
Bleibt ihr bei Facebook sollte diese Art der Identifizierung kommen oder habt ihr das soziale Netzwerk bereits verlassen?
via gizchina






Steht das Emoticon fĂŒr ein Fragezeichen? ?
Es steht dafĂŒr, dass Facebook ein Bullshit-LĂŒgnerladen ist und Mark Zuckerberg ein Eidechsenmensch, der auf andere Menschen scheisst.
Dann bitte demnĂ€chst ein weniger subtiles Kotz Emoticon đ
Gern đ
Aber habt ihr nicht alle ein Facebook Konto??
Eben!
Ich find’s so geil. ??? Facebook kann sich wirklich ALLES erlauben.
Noch geiler wĂ€re, wenn das Prozedere von jedem User zur Weiternutzung nachgefordert wird. Lasst euch also ruhig alle schön von Zucki fisten, ihr kleinen Datenhuren (die natĂŒrlich nichts zu verbergen haben). ?
Deine Ausdrucksweise ist unter aller Sau.
Nein.
Nicht jeder der im Internet unterwegs ist, braucht soziale Verdummung.
Wer Fressebuch nutzt, interessiert sich ohnehin nicht fĂŒr Datenschutz. Es ist also alles gut.
Meine 30 Tage KĂŒndigungsfrist sollten jetzt bald rum sein, ich bin weg von dem Laden
Das habt Ihr damals ĂŒber WA auch alle gesagt, als die App von Fr…buch geschluckt wurde. Alles nur Gerede ….
Richtig. Denn die SM-AbhÀngigkeit ist groÅ Da brechen ganze Lebensweisen und -Konzepte zusammen.
Die saudummen groĂen öffentlichen Medien aller Art verweisen auf Facebook (total bescheuert) und machen somit diesen (fĂŒr mich kriminellen) Laden fĂŒr Daus & sonstige intelligente, GesellschaftsfĂ€hig.
Nö, dann bin ich mal weg ?