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Home Featured

Azure vs. AWS: Warum Unternehmen die Warnungen von Microsoft CEO Nadella ernst nehmen müssen

von Leonard Klint
2. Juni 2019 - Aktualisiert am 4. Juni 2019
in Featured, Microsoft
18
Azure vs. AWS
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Amazon. Was vor 23 Jahren als Online-Buchhandel begann, ist mittlerweile das größte E-Commerce Imperium der Welt und dessen CEO, Jeff Bezos, der reichste Mann auf dem Planeten.

Kaum ein anderes Unternehmen hat die Maxime des Kapitalismus so verinnerlicht wie Amazon: Wachstum um jeden Preis.

So ist der Handelsriese längst in vielen Geschäftsbereichen außerhalb des E-Commerce aktiv. Mit den Fire Tablets und Echo Geräten ist Amazon Hardwarehersteller. Die Amazon Studios produzieren Filme und Serien für Milliarden von US-Dollar jährlich.

Das Kronjuwel in Amazons stetig wachsendem Diensteportfolio ist aber AWS – die Amazon Web Services. Oder: Die größte Cloudplattform der Welt.

Mit einer solch fortschrittlichen Cloud-Infrastruktur und einer quasi unerschöpflichen Menge an Ressourcen, kann sich Amazon schnell neue Geschäftsgebiete erschließen. Das hohe Kundevertrauen, das durch den unvergleichlichen Service jahrelang aufgebaut wurde, erleichtert zudem den Einstieg in neue Investitionsfelder.

Nadella warnt Unternehmen vor AWS – zurecht?

Microsofts CEO Satya Nadella warnt als ärgster Konkurrent im Cloudbereich regelmäßig vor dem Expansionsdrang Amazons.

Nadellas Warnung an Geschäftspartner ist simpel und eindrücklich: Vertraut ihr einem Technologiepartner (AWS), bei der Speicherung eurer Daten, der Abwicklung eurer Transaktionen, den intimsten Details eures Geschäfts, wenn dieser Technologiepartner auch ein potentieller Wettbewerber ist?

Ein Beispiel? Netflix ist einer der größten Kunden von AWS. Jetzt ist Amazon Video einer der Hauptkonkurrenten des Streamingunternehmens.

Noch eines? WalMart hat sich für Azure und gegen AWS entschieden. Ziemlich genau 1 Jahr zuvor hat Amazon sich die Bio-Supermarktkette Whole Foods einverleibt.

Amazon könnte Mobilfunkanbieter werden

Ein weiteres Beispiel für den unersättlichen Hunger von Amazon, könnte sich schon bald materialisieren. Diese Woche berichteten zahlreiche Medien, dass Bezos demnächst ein Mobilfunkunternehmen kaufen könnte.

Konkret geht es dabei um Boost Mobile, das momentan noch zum Mobilfunkanbieter Sprint gehört. Dazu sollte man wissen, dass Sprint und T-Mobile in den USA kurz vor einer Fusion stehen. Die Veräußerung käme Sprint sehr gelegen, um die Sorgen der Aufsichtsbehörden zu zerstreuen.

Mischt Amazon also bald auch auf dem Mobilfunkmarkt mit? Warum nicht. Durch sein Abo-Dienstepaket „Amazon Prime“ gäbe es sogar einen mächtigen Katalysator, um Kundschaft in das Ökosystem zu holen.

Es gibt auch immer wieder Gerüchte um ein neues Smartphone von Amazon. Mit dem Fire Phone war das Unternehmen vor einigen Jahren grandios gescheitert. Vielleicht möchte Bezos mit dem eigenen Provider einen Neuversuch starten.

Was auch immer Amazon in Zukunft vor hat: Die Gefahr für Unternehmen, die sich für die AWS entscheiden, ist real. Man kann nie wissen wann aus dem hervorragenden Partner in Sachen Cloudlösung, plötzlich ein Konkurrent beim Handel wird.

Denn Bezos folgt nur einer Maxime: Wachstum – koste es, was es wolle.

Tags: AmazonAWSazureAzure vs AWSMicrosoft
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18 Comments
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KChristoph
5 Jahre her

Stoppt Amazon. Jetzt. Wann sonst.

0
Scaver
Antwort auf  KChristoph
5 Jahre her

Ich sehe da keinen Grund für! Nur weil sie so viel verschiedenes machen? Vodafone war auch mal nur Mobilfunkanbieter. Dann kam DSL dazu und dann Kabel. Wenn sie nun auch noch Cloudlösungen und dann noch einen Lebensmittellieferservice anbieten würden müsste man sie auch stoppen? Amazon ist in vielen Bereichen sehr stark, hat aber nirgendwo ein Monopol, nicht mal ein Quasimonopol! Mit Microsofts Azure, eBay, Netflix, diversen länderspezifischen Onlinehändlern und Co. hat Amazon in so ziemlich allen Bereichen starke Konkurrenten, die sie auch nicht klein bekommen können. Sicher, Amazon muss sich etwas mehr an Regeln halten, gerade an Regeln die für… Weiterlesen »

-1
KChristoph
Antwort auf  Scaver
5 Jahre her

Es bedarf mehr spontaner „Stopp-Aufrufe“ damit Menschen links und rechts von uns über ihre (Einkaufs)-Gewohnheiten nachdenken und sie evtl. korrigieren …
*
Dieser Einwand von dir ist schon ein Schritt dazu:
„… Sicher, Amazon muss sich etwas mehr an Regeln halten, gerade an Regeln die für Kunden und Wettbewerber außerhalb der USA gelten.
In Bezug auf die EU müssen hier die Behörden unsere Regeln und Gesetze mehr durchsetzen …“
*
https://twitter.com/fragmentiert/status/1135171871425617920

0
gast
Antwort auf  KChristoph
5 Jahre her

Erbärmlich. Es wirklich traurig, dass MS nicht mit eigenen guten Produkten zu überzeugen weiß und stattdessen mit Dreck auf die Konkurrenz wirft. An der Vertraulichkeit der AWS-Cloud gab es afaik noch nicht einen einzigen Zweifelsfall. So lange das nicht der Fall ist, sollte Dreckschleuder-Nutella besser den Mund halten. Wer mit dem Finger auf andere Zeigt, zeigt immer mit drei Fingern zurück auf sich selbst…

-4
stevenskies
5 Jahre her

Als Chef meiner eigenen Firma würde ich nach Möglichkeit keine Dienste von Anbietern in Anspruch nehmen, die in meinem eigenen Markt wüten. Das Geld, was ich denen in den Rachen schiene, können sie sehr gut nutzen, um in dem von mir anvisierten Markt günstiger anzubieten…
Darüber hinaus würde ich mir aber auch Sorgen machen, ob Amazon nicht doch irgendwie eine Hintertür in meine Systeme hat um hier Daten abzugreifen oder die Kommunikation zu manipulieren. Wenn mein Shop etwas langsamer läuft als der von Amazon…?

4
nightman
5 Jahre her

„Was auch immer Amazon in Zukunft vor hat: Die Gefahr für Unternehmen, die sich für die AWS entscheiden, ist real. Man kann nie wissen wann aus dem hervorragenden Partner in Sachen Cloudlösung, plötzlich ein Konkurrent beim Handel wird.“
Das gleiche müsste man sich über Google fragen!

3
Leonard Klint
Verfasser des Artikels
Antwort auf  nightman
5 Jahre her

Google ist halt nicht Platzhirsch.

0
backpflaune
Antwort auf  Leonard Klint
5 Jahre her

Sogar sehr weit davon entfernt. Dennoch trifft das bei Google (und Microsoft) natürlich ebenso zu.

1
Lernstudio
5 Jahre her

Ausgerechnet Herr Nadella als Saubermann, warnt vor dem boesen Herrn Bezon. Geht’s eigentlich noch oder wieweit ist die Verbloedung schon?

-4
backpflaune
Antwort auf  Lernstudio
5 Jahre her

Möchtest du das bitte mal weiter ausführen?

0
gast
Antwort auf  Lernstudio
5 Jahre her

Maximum level. Over 9000!

-4
backpflaune
Antwort auf  gast
5 Jahre her

Na dann kannst du das ja sicher für Lernstudio übernehmen nicht wahr?

0
FZ61
5 Jahre her

Es ist ja so bequem, das Auslagern. Personal, Dienstleistungen, Daten. Die Quittung kommt, aber dann sind die für das Auslagern Verantwortliche längst weg.

4
backpflaune
5 Jahre her

Stimmt zwar aber beim Sony Microsoft Deal sieht er das sicher anders

2
bambussel
5 Jahre her

wer auf Nadella setzt, ist auch gearscht, denn keine stete Leistung/Support zu erwarten, ein Jahr ohne Gewinnwachstum, wird’s abgeschafft…
Herr Nadella, die Welt kann man nicht in 5 Jahren retten, auch nicht mit MS AI, und in 6 Jahren haben sie die AI wieder vom Markt genommen oder auf Google umprogrammieren lassen…

0
Heiko
5 Jahre her

Ich kann mich den anderen Meinungen hier , dass das eine ganz billige Masche von Microsoft ist nur anschließen. Netflix jedenfalls als gewähltes Beispiel besteht seit Jahren obwohl es AWS Kunde ist. Und Microsoft war ja schon früher für seinen unlauteren Wettbewerb bekannt…
Aber lassen wir das, als jemand der tagtäglich mit Clouds beruflich zu tun hat, wäre mein Hauptargument für AWS und gegen Azure: AWS funktioniert verdammt gut und nutzerfreundlich … Während Azure (Überraschung… Wie scheinbar nahezu jedes MS Produkt) ein verbuggtes nutzerunfreundliches Machwerk ist.

0
Androvoid
Antwort auf  Heiko
5 Jahre her

Vor allem scheint Bezos erkannt zu haben, dass ein wirklich dauerhaft erfolgreicher Qualitätsanbieter im Cloud-Bereich auch über eine eigene voll integrierte Smartphone-Sparte verfügen sollte und arbeitet gerade am Aufbau dieser weiteren „Expansion“… 😉
Jetzt wurmt es Nadella natürlich, genau dies bei der Planung seines Cloud-Imperiums nicht rechtzeitig erkannt bzw. all dies ursprünglich allzu blauäugig völlig falsch eingeschätzt zu haben.

1
Androvoid
5 Jahre her

Mr. Nadella könnte ja auch voll den aggressiven Expansionskurs fahren. Das würde ich mir wünschen. Er geht aber den genau entgegengesetzten Weg! Das Schlechtmachen der Konkurrenz wird wohl durch eine gewisse Kunden-Stagnation bei „seiner“ geliebten Cloud (auf die er doch alles gesetzt und für die er anderes schnell weggeworfen hat) verbunden mit der Angst vor einem uneinholbarem Davonziehen von AWS auch im Business-Bereich begründet sein. Schon ein erster Hilferuf mit dem Rücken zur CEO-Bürowand, den auch die immer genau lauschenden Börsianer registrieren werden? Sieht offenbar für ihn gar nicht allzu rosig aus, vor allem wenn dann Bezos brutal zurückschlagen und… Weiterlesen »

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