Hz-Bereich beim Kopfhörer-Ausgang | Lumia Forum | WindowsUnited Forum

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Hz-Bereich beim Kopfhörer-Ausgang
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2. Oktober 2015
0:04
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Salino24
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19. Juli 2015
sp_UserOfflineSmall Offline

Hallo an alle Hardware-Experten,

weiß jemand, ob Smartphones generell, oder speziell Lumia 830 und HTC 8X, den Hertz-Bereich für Alfa-Wellen über die Kopfhörerbuchse generieren können? Es geht um Töne von 8Hz runter bis 2,5Hz aus Apps für Relax-Melodien, Einschlafhilfen usw

Inzwischen habe ich immerhin Ohrhörer für wenig Geld, für 15,-€ von Philips bei MM gefunden, die bis 8Hz kommen. Die Frage ist, ob es sich überhaupt lohnt mehr Geld auszugeben für Ohrhörer, die auch weiter runter können.

Bei 8Hz schlafe ich leider noch nicht ein.

Liebe Grüße

Salino

2. Oktober 2015
12:40
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D3f3kt
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14. Juli 2015
sp_UserOfflineSmall Offline

Technisch gesehen kann ich dir nicht helfen. Ich halte das jedoch für absoluten Humbug, da der Mensch Geräusche unter 20 Hertz und über 20 kHz gar nicht wahrnehmen kann, und das auch nur bei einem gesunden Gehör, das, je älter man wird eher noch weniger hört.

Damit ein Mensch 8Hz überhaupt wahrnehmen könnte, müsste der Schalldruck so hoch sein dass du eher andere Probleme hättest also die 8Hz nicht zu hören.

Evtl. hilft dir da dieser Artikel:

https://de.wikipedia.org/wiki/Auditive_Wahrnehmung

 

Das so etwas also beim Einschlafen helfen solle halte ich für Irrglaube. Das die Kopfhörer 8Hz ausgeben können hat eher damit zu tun dass die anderen Töne durch  die 8Hz-Schwingungen beeinflusst werden, für Audiophile ist das wichtig (sie können solche Unterschiede angeblich hören), die meisten können den Unterschied gar nicht hören.

Woher soll ich wiss was ich denk, bevor ich hör was ich sag?

 

Fotografie ist mein Hobby. Hier ist eine Auswahl meiner Fotos zu finden: Fhotoroom - | D3f3kt |

2. Oktober 2015
13:50
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Salino24
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Forenbeiträge: 22
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19. Juli 2015
sp_UserOfflineSmall Offline

Danke für die Info. Den Artikel lese ich zuhause mal durch. Es geht allerdings bei Alfa-Wellen zum Einschlafen nicht ums Hören. Es geht um die Schallwellen an sich. Deshalb funktioniert es nur mit Kopf- oder Ohrhörern.

2. Oktober 2015
18:08
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Jan
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30. Juni 2015
sp_UserOfflineSmall Offline

Ich kann mir nicht vorstellen, das normale Kopfhörer oder auch Ohrhörer überhaupt fähig sind dazu. Allein schon ihre Bauweise schränkt sie ein. Auf den Datenblätter werden diese Frequenzen ganze einfach aus Marketingzwecke missbraucht. So wie die RMS-Leistung im übrigen auch.

Da brauchst du einen Tieftöner Lautsprecher resp. Bass mit entsprechender Membrane.

Noch hinzuzufügen…ich stimme zu…es ist absoluter Humbug.

2. Oktober 2015
22:48
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Salino24
Mitglied
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Forenbeiträge: 22
Mitglied seit:
19. Juli 2015
sp_UserOfflineSmall Offline

Also von den 8Hz, die mein Ohrhörer kann, werde ich deutlich müder. Ganz offensichtlich kommt die Wirkung an. Ich schlafe dann nur trotzdem nicht ein. Dafür müsste runter zu „Low Theta 4Hz“ für Traumschlaf oder „Delta 2,5Hz“ für traumlosen Schlaf.

In der App Relax Melodies Premium steht wörtlich „Thebbinural beats are produced using a beating tone between ears. Therefore, use must use headephones to hear theam correctly.“ Ok, die Rechtschreibfehler sind nicht so wahnsinnig vertrauenswürdig.

3. Oktober 2015
0:21
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D3f3kt
Power Mitglied
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Forenbeiträge: 294
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14. Juli 2015
sp_UserOfflineSmall Offline

Vielleicht solltest du dazu mal einen echten Arzt / Schlafanalytiker befragen, für mich klingt das alles nach quatsch. Man kann es nicht hören, und wahrnehmen kann man diese Frequenz auch nicht ohne einen entsprechend hohen Schalldruck.

Woher soll ich wiss was ich denk, bevor ich hör was ich sag?

 

Fotografie ist mein Hobby. Hier ist eine Auswahl meiner Fotos zu finden: Fhotoroom - | D3f3kt |

3. Oktober 2015
11:53
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Salino24
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19. Juli 2015
sp_UserOfflineSmall Offline

Inzwischen habe ich mich ein wenig eingelesen. Das Gehirn erzeugt selbst in bestimmten Zuständen Wellen in bestimmten Frequenzen. Im Tiefschlaf sind es die Theta-Wellen. Es ist wohl so, dass man das Gehirn durch entsprechende Wellen von aussen dazu bewegen kann sich in den entsprechenden Zustand zu begeben. Dazu müssen die Wellen nur ins Gehirn hinein; und Kopfhörer können Wellen erzeugen. Es ist dabei unerheblich, ob man diese Wellen wahrnehmen kann. Es geht um binaurale Beats, die im Gehirn die entsprechenden Wellen erzeugen. Wissenschaftlich erwiesen ist das Ganze wohl noch nicht. Ich lese dazu mal weiter.

Bei mir funktioniert das z.B. Mit Konzentration (20Hz) und Entspannung (10Hz) und bei 8Hz werde ich müde. Deshalb habe ich ja die Hoffnung, dassich mein Gehirn mut 0,5-3 Hz sozusagen abschalten kann.

3. Oktober 2015
11:57
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Salino24
Mitglied
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Forenbeiträge: 22
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19. Juli 2015
sp_UserOfflineSmall Offline

Ich hab hier noch einen Link zu einer Tonspur bei YouTube zum Testen. Der Text dazu ist auch ganz interessant:

3. Oktober 2015
12:04
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Salino24
Mitglied
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Forenbeiträge: 22
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19. Juli 2015
sp_UserOfflineSmall Offline

Bei Wikipedia gefunden:

Binaurale Beats sind eine akustische Täuschung, die wahrgenommen wird, wenn beiden Ohren je Schall mit leicht unterschiedlicher Frequenz zugeführt wird. Anders als Schwebungen entstehen Binaurale Beats nicht durch Überlagerung von Schallwellen im Ohr, sondern im Gehirn.[1]

Und weiter:

Binaurale Beats können Einfluss auf die Hirnwellen haben und auch die Teile des Gehirns stimulieren, die nicht mit dem Hören verknüpft sind.[5] Die Studienlage weist in Richtung realer Wirkungen binauraler Beats auf das menschliche Befinden, deren Ausmaß jedoch meist milder ist, als von kommerziellen Anbietern angepriesen wird.[6][7][8][9][10]

 

Aha.

3. Oktober 2015
12:17
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Salino24
Mitglied
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Forenbeiträge: 22
Mitglied seit:
19. Juli 2015
sp_UserOfflineSmall Offline

Und dies:

Das Frequenz-Folge-Prinzip ist effektiver, wenn die wahrgenommene Frequenz der binauralen Beats nahe der vorherrschenden Hirnfrequenz liegt (tagsüber rund 20 Hz) und dann zum Beispiel für einen entspannten Zustand langsam gesenkt wird.

 

Das teste ich heute Abend mal, dass ich nach und nach die Frequenz senke. Vielleicht können die Ohrhörer das ja, auch wenn es nicht extra angegeben ist. Evtl. habe die Hersteller nur keine entsprechenden belastbar Tests durchgeführt, weil sie die technischen Möglichkeiten gar nicht haben.

Mals sehn…

3. Oktober 2015
18:12
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Sigi
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Moderator
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28. Juni 2015
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Hallo Salino24,

also, ob das mit dem Einfluss auf das Einschlafen funktioniert oder nicht will ich hier nicht diskutieren. Ich sehe es aber für ziemlich sicher an, dass bei der Entwicklung von Geräten wie Smartphones dieser Frequenzbereich den du anvisierst nicht zu den Topbereichen auf der Agenda der Marketingabteilung zählt. Sprich, um Kosten zu sparen wird das nicht explizit geprüft werden. Es kann eh nicht vom mainstream User wahrgenommen werden. Und der Link in deinem Post (#8) bringt mir als Beispiel gar nichts. Es ist Entspannungsmusik, davon habe ich etliche CDs rumliegen. Ich habe teure Kopfhörer der Marke Sennheiser mit passender Auzentech Soundkarte (teure Verstärkerstufe) für meinen Musikgenus. Die Kombination kann laut Datenblätter „nur“ bis minimal 20Hz wiedergeben. Falls da wirklich eine Frequenz unter 20Hz in dem Link enthalten sein soll, dann werde ich ganz sicher nicht deshalb einschlafen. Das was ich aber hören kann macht mich eher wahnsinnig, weil ich durch das Tremolo im Hintergrund eher einen Drehwurm und ein Bedrückendes Gefühl bekomme. Das mochte ich schon damals auf meinem elektrischen Klavier (E-Piano) schon nicht.

Was du suchst ist kein Lautsprecher/Kopfhörer mit Soundkarte, sondern das -> hier <-
Das Gerät habe ich als Elektroniker auch neben mir auf dem Tisch stehen. So etwas ist ein Must Have für meinen Berufsstand 😉

Mit einem Frequenzgenerator kannst du Frequenzen in µHz-Schritten (0,000001 Hz) wählen, welche auch immer du willst und dein Gehirn gerade arbeitet. Dieses Signal kommt auch ganz sicher aus dem Ausgang heraus. Da das niederfrequente Signal aber nicht wahrgenommen werden kann, wird auch kein Kopfhörer benötigt, der dieses wiedergeben kann. Hier reicht das Anschlusskabel und die Wicklungen im Kopfhörer aus. Diese sind aber nicht optimal. Willst du die volle Abstrahlleistung, benötigst du zum Frequenzgenerator ein einfaches Kupferkabel (am besten um den Kopf gewickelt). Das Anschlusskabel sollte dazu aber gewisse Eigenschaften haben: Kein abgeschirmtes Koaxialkabel, die geeignete Länge (Stichwort Lambda/Viertel) und 50 Ohm Widerstand, da der Ausgang des Frequenzgenerators darauf ausgelegt ist. Dann wird die Leistung auch sauber abgestrahlt.

Ob dadurch im Gehirn dann etwas beeinflusst wird? Keine Ahnung. Vielleicht teste ich es ja mal bei Gelegenheit und lege mich damit Schlafen in der Hoffnung, dass mich das Kabel nicht erdrosselt 😉

 

D3f3kt sagt
Technisch gesehen kann ich dir nicht helfen. Ich halte das jedoch für absoluten Humbug, da der Mensch Geräusche unter 20 Hertz und über 20 kHz gar nicht wahrnehmen kann, und das auch nur bei einem gesunden Gehör, das, je älter man wird eher noch weniger hört.

Damit ein Mensch 8Hz überhaupt wahrnehmen könnte, müsste der Schalldruck so hoch sein dass du eher andere Probleme hättest also die 8Hz nicht zu hören.

Evtl. hilft dir da dieser Artikel:

https://de.wikipedia.org/wiki/Auditive_Wahrnehmung

 

Das so etwas also beim Einschlafen helfen solle halte ich für Irrglaube. Das die Kopfhörer 8Hz ausgeben können hat eher damit zu tun dass die anderen Töne durch  die 8Hz-Schwingungen beeinflusst werden, für Audiophile ist das wichtig (sie können solche Unterschiede angeblich hören), die meisten können den Unterschied gar nicht hören.

Das mit maximal 20kHz stimmt schlicht und ergreifend nicht. Ich kann sehr wohl mit meinen 29 Jahren und Tinitus im Ohr über 20kHz Sinustöne wahrnehmen. Ich höre sogar manchmal den Fledermäusen Abends beim Insektenfang zu. 20kHz ist die Grenze zur Auslegung von Standardwiedergabegeräten. Bis zu dieser Frequenz muss das Gerät mindestens arbeiten können. Bei den niederfrequenten Signalen gebe ich dir aber Recht. Wenn man weis worauf man Achten muss, kann man sogenannte Schwebungen wahrnehmen. Jetzt bin ich aber kein „Audiophiler“, aber ich kenne Schwebungen aus einem anderen Grund.

Gruß Sigi

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Front meines KFZs: BMW 5er E34 BJ1992 | Arg viele gibt es nicht mehr! Wer sie sieht, ist auf Winken herzlich eingeladen ;-)

3. Oktober 2015
19:11
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D3f3kt
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14. Juli 2015
sp_UserOfflineSmall Offline

Dann lügt der (und viele weitere (wissenschaftliche)) Artikel?

 

Das menschliche Ohr kann akustische Ereignisse nur innerhalb eines bestimmten Frequenz- und Schalldruckpegel-Bereichs wahrnehmen, der auch als Hörfläche bezeichnet wird. Diese „Hörfläche“ liegt zwischen der unteren Grenze, der Hörschwelle und der oberen Grenze, der akustischen Schmerzschwelle bei einem Schalldruckpegel von etwa 130 dB, bezogen auf die Hörschwelle von p0 = 20 µPa. Die „Hörschwelle“ liegt zwischen den Punkten der tiefsten hörbaren Frequenz von 20 Hertz und der höchsten hörbaren Frequenz, die je nach Alter bis maximal 20 kHz beträgt.

Woher soll ich wiss was ich denk, bevor ich hör was ich sag?

 

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3. Oktober 2015
21:36
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Salino24
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19. Juli 2015
sp_UserOfflineSmall Offline

@D3f3kt, bei Theta-Wellen zum Einschlafen geht es NICHT ums Hören. Ich kann vermutlich die 20Hz schon nicht mehr wirklich hören, obwohl ich auch bei 8Hz eine Art pulsierendes Brummen wahrnehme. Ist aber auch egal. Es geht darum, dass durch zwei nah beieinander liegende Töne in diesem niedrigen Frequenz-Bereich IM GEHIRN die Frequenz in der Mitte dazwischen produziert wird, was das Gehirn normalerweise nur im Tiefschlaf tut. (Das funktioniert allerdings mit allen Frequenzen, nicht nur diesen niedrigen.)

Durch den Vorgang im Gehirn soll es dazu verleitet werden sich in den Zustand, eben den Tiefschlaf, zu begeben und dann selbst weiter diese Frequenz produzieren, wenn der äußere Reiz aufhört.

 

@Sigi, vielen Dank für Deine fachlichen Erklärungen und Tipps – obwohl ich mir ganz sicher keinen Kupferdraht um den Kopf legen werde. Klingt aber lustig 🙂

Ich werde aber in diese Richtung mal weiterlesen.

Übrigens: Dein „->hier<-“ ist nur das Wort in Pfeilen. Aber nicht so wichtig. „Frequenzgenerator“ genügt sicher schon.

 

Interessante Antworten hier 🙂

Ihr seid toll!

3. Oktober 2015
21:41
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D3f3kt
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14. Juli 2015
sp_UserOfflineSmall Offline

Das „hier“ in Pfeilen ist ein Link, er wird nur nicht als solches angezeigt. Keine Ahnung obs an der Forensoftware liegt oder nur an den Einstellungen.

 

Meine letzte Antwort bezog sich im Übrigen nicht auf dich, sondern auf Sigis Beitrag.

Woher soll ich wiss was ich denk, bevor ich hör was ich sag?

 

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3. Oktober 2015
22:13
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Salino24
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19. Juli 2015
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Ok.

Heute sind mir die niederfrequenten Wellen allerdings egal. Heute hilft The Dulmore – Highland Single Malt 😉

4. Oktober 2015
20:21
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Sigi
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@D3f3kt : Da ich so doof bin und es hier auch noch hineinsetze, dass ich einen Funktionsgenerator mein Eigen nenne, habe ich mein Hörvermögen ausgetestet. Allerdings nur mit Standard-InEar-Kopfhörer ohne Anpassung an den Ausgang meines Gerätes. Ist also nicht wissenschaftlich als Beweis zu werten 😉 Aber für meine Behauptung sollte es ausreichen. Folgendes Ergebnis: Ich höre gerade noch 17,1 kHz. 17,2 kHz kann ich schon nicht mehr wahrnehmen. Und im Unteren Bereich höre ich gerade noch 41 Hz. Hier kann ich 40 Hz nicht mehr wahrnehmen. Alles mit erhöhtem Schalldruck in diesen Grenzbereichen. In meinem hörbarem Bereich hätte dieser Schalldruck Schmerzen verursacht… Wobei nicht auszuschließen ist, dass die Kopfhörer überhaupt 40 Hz wiedergeben können.

=> Ich hatte Unrecht. Deine Aussage ist richtig zum Thema hörbarer Bereich. Entschuldige.

Ach und weil ich gerade alles angeschlossen habe, habe ich mir gerade den Kopfhörer um den Kopf gewickelt und teste einfach mal aus Spaß die <8Hz aus. Während ich diesen Artikel tippe. Da ich aber vorher schon müde war, kann ich gerade keinen Mehrwert an Müdigkeit feststellen. Vielleicht heute die falsche Frequenz erwischt 😉

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4. Oktober 2015
20:31
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Sigi
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sp_UserOfflineSmall Offline

Falls es interessiert: Heute war mein Tinitus bei ca. 7 kHz XD

Der Link hinter -> hier <- ist „http://www.siglent.com/ENs/generator/SDG1000“
Die Pfeile setze ich absichtlich dazu. Sonst kann man den Link ganz leicht übersehen..

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4. Oktober 2015
20:42
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Sigi
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28. Juni 2015
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Salino24 sagt
@D3f3kt, bei Theta-Wellen zum Einschlafen geht es NICHT ums Hören. Ich kann vermutlich die 20Hz schon nicht mehr wirklich hören, obwohl ich auch bei 8Hz eine Art pulsierendes Brummen wahrnehme. Ist aber auch egal. Es geht darum, dass durch zwei nah beieinander liegende Töne in diesem niedrigen Frequenz-Bereich IM GEHIRN die Frequenz in der Mitte dazwischen produziert wird, was das Gehirn normalerweise nur im Tiefschlaf tut. (Das funktioniert allerdings mit allen Frequenzen, nicht nur diesen niedrigen.)

Durch den Vorgang im Gehirn soll es dazu verleitet werden sich in den Zustand, eben den Tiefschlaf, zu begeben und dann selbst weiter diese Frequenz produzieren, wenn der äußere Reiz aufhört.

Ja, 2 Frequenzen durch einen Mischer geschickt ergibt tatsächlich 2 weitere Frequenzen. Diese müssen aber nicht exakt zwischen den beiden Ursprünglichen Frequenzen liegen. Nehme die höhere Frequenz und ziehe einmal die niedere Frequenz ab und einmal addierst du diese auf. Das sind dann die beiden neuen Frequenzen. Das „Tremolo“ soll also durch Frequenzmischung im Gehirn selbst diese gewünschte <8 Hz erzeugt. Dann wäre es ja egal ob du die 4 Hz tatsächlich hörst oder nicht oder ob der Lautsprecher die 4 Hz selbst wiedergeben kann, oder sehe ich das jetzt falsch?

Nächste Frage: Ist denn unbedingt dieser Tremolo-Effekt nötig?

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4. Oktober 2015
21:31
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Salino24
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19. Juli 2015
sp_UserOfflineSmall Offline

Wow! Interessante Tests.

Ich weiß nicht, was 7Hz genau bedeutet, klingt aber ziemlich gemein 🙁

 

1. Frage: Es ist völlig egal, ob ich die Frequenz hören hann. Ist sowieso unwahrscheinlich, es geht um 0,5-3Hz.

2.Frage: Das Gehirn soll selbst diese Frequenz produzieren, damit es später selbständig weitermacht, wenn der äußere Reiz aufhört.

4. Oktober 2015
21:45
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Salino24
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19. Juli 2015
sp_UserOfflineSmall Offline

Noch zu Frage 1: Irgendwie müssen die beiden Frequenzen, die binauralen Beats, ja ins Gehirn rein. Ist der Schädelknochen da nicht ein Problem? So wie ich das verstanden habe, kommen die beiden Frequenzen verteilt auf beide Ohren, die eine links die andere rechts. Irgendwo hab ich gelesen, dass das wichtig wäre. Deshalb Kopf- oder Ohrhörer.

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