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Elon Musk adelt Microsoft Azure mit öffentlichem Tweet

Azure ist ohne Zweifel ein Grundpfeiler f√ľr die zuk√ľnftige Entwicklung von Microsoft. Richtig G√§nsehaut bekomme ich bei Neuigkeiten der Cloudplattform von Microsoft trotzdem nicht. Wenn der hippste Techmagnat der Welt, Elon Musk, Microsoft Azure erw√§hnt, hat das wiederum eine coole Note.

Azure liefert Power f√ľr OpenAI in Dota 2 Match

Neben Tesla und dem SpaceX-Programm, hat Musk etliche weitere Projekte laufen. OpenAI hei√üt Musks Initiative, die die Entwicklung von k√ľnstlicher Intelligenz (KI) vorantreibt.

Ein OpenAI-Bot ist nun gegen einen der weltbesten Dota 2 Spieler angetreten und hat diesen Schlagen können. Dota 2 ist eine Online-Battle-Arena, in der Spieler verschiedene Helden wählen und sich gegenseitig bekämpfen können. Daniel Ishutin, ein Top Spieler in der eSports-Szene, unterlag dem Open-AI-Bot dabei in 2 von 2 Spielen.

Musk lobt ausdr√ľcklich Microsoft Azure, das die Power f√ľr OpenAI geliefert hat:

Ishutin glaubt hingegen, dass der Bot schlagbar sei:

‚ÄúI am sure it is possible to beat it. But it have no room for even slight mistakes.‚ÄĚ

Man d√ľrfe sich allerdings keine Fehler erlauben.

In einer modernen Version von Blue vs. Kasparov, spielt Microsoft Azure eine entscheidende Rolle und wird von einem der angesagtesten Techinnovatoren √∂ffentlich geadelt. Bessere PR kann Microsoft sich eigentlich nicht w√ľnschen.

Das Match könnt ihr euch hier anschauen:

Elon Musk ist in den letzten Wochen h√§ufig in der Presse aufgrund seiner KI-kritischen Aussagen zitiert worden. Dabei war er sogar mit Facebook-CEO Mark Zuckerberg aneinandergeraten, dem er „mangelnde Kenntnisse √ľber KI“ vorwarf.

Sollte KI stark reguliert werden, wie Elon Musk es fordert? 

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Leonard Klint

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15 Kommentare auf "Elon Musk adelt Microsoft Azure mit öffentlichem Tweet"

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backpflaune
Mitglied
Elon Musk wird zu viel mediale Aufmerksamkeit geschenkt. Er ist ein wirklich sehr kluger Kopf der aber vor allem durch die richtigen Investitionen zum richtigen Zeitpunkt zu Geld und mittlerweile zu Ruhm gekommen ist (mit staatlichen Subventionen). Und seine Aussage zu Herrn Zuckerberg war schon recht frech. Kann mir ehrlich gesagt nicht vorstellen, dass der CEO von Facebook keine Ahnung von KI hat. Aber so ist nun mal das Gespr√§chsklima heutzutage. Kennt man ja auch so aus der Politik, wo jeder der eine andere Meinung vertritt gerne als bl√∂d und ahnungslos dargestellt wird (rechts – links, neue – alte Parteien..)… Weiterlesen ¬Ľ
superuser123
Mitglied
Er muss es wissen! Der Grund und wesentlicher Unterschied zu konventionellen Herstellern ist der, dass sowohl bei Tesla als auch bei SpaceX weit √ľber die H√§lfte der Ingenieure Software Experten sind. Das ist auch der Grund, warum die deutschen Autobauer immer noch an der Verbrennungstechnik festhalten. Dort ist dies umgekehrt, weit √ľber die H√§lfte der Ingenieure der deutschen Autobauer sind klassische Maschinenbau Experten. PS. Herr Zuckerberg soll erst mal eine Rakete, aus dem Kosmos, selbstst√§ndig auf der Erde landen lassen oder ein Algorithmus zum selbst√§ndigem steuern eines PKW entwickeln (Mit Vorsprung gegen√ľber anderen Autobauern)! Wenn er das schafft, dann kann… Weiterlesen ¬Ľ
backpflaune
Mitglied

Nur haben beide Beispiele von dir reichlich wenig mit KI zu tun. Aber das interessiert eh niemanden.

superuser123
Mitglied

Das ist Definitionssache, ich finde es schon.

Samokles
Mitglied

Der „Vorsprung“ im autonomen Fahren besteht √ľbrigens in laxeren Sicherheitsvorschriften von Tesla, die Technologie daf√ľr ist nicht neu…
Stichwort: Weißes Auto

ExMicrosoftie
WU Team
Ob man KI „stark“ regulieren muss, wei√ü ich nicht. Dass man KI/AI aber regulieren muss, bzw. beizeiten die Grenzen festlegen muss, das sollte selbstverst√§ndlich sein. Allerdings macht hier Musk etwas anderes, als das was normalerweise in den USA √ľblich ist: In den USA gilt das Nachsorge-Prinzip. D.h. das Kind f√§llt in den Brunnen, dann wird reguliert, weil der Hersteller schlie√ülich versichert hat, dass alles ok ist. In Deutschland ist das andersrum: Der Hersteller muss vorher nachweisen, dass alles ok ist. Das ist mit ein Grund, warum die Strafh√∂hen so unterschiedlich sind. Das ist au√üerdem ein Grund, warum hierzulande alle so… Weiterlesen ¬Ľ
superuser123
Mitglied

Die KI wird in 20 Jahren Pflicht f√ľr alle PKW werden, da man die Entscheidungen keinen subjektivem Menschen √ľberlassen wird!
Du gehst mit deinen KI Entscheidungsparametern zu weit (typisch Mensch). Der Algorithmus wird ein Fahrzeug, nach Feststellung der geringsten Physikalischen Krafteinwirkung (f√ľr alle Unfallbeteiligten), zum stehen bringen!

STP
Mitglied

„nach Feststellung der geringsten Physikalischen Krafteinwirkung (f√ľr alle Unfallbeteiligten)“
Das ist doch im Grunde die Umschreibung f√ľr die einzelnen Punkte die ExMicrosoftie genannt hat.
Worauf bezieht sich „geringsten Physikalischen Krafteinwirkung“? Auf die Insassen? Auf das Fahrzeug? Es m√ľssen doch zun√§chst die Einwirkungen richtig erkannt und eingestuft werden. Steuert das Fahrzeug auf einen Baum zu oder auf einen Gelee-W√ľrfel?

Dar√ľber hinaus; wo h√∂rt ein umfangreicher Algorithmus auf und wo f√§ngt KI an? Definieren wir KI einfach als „auf uns intelligent wirkend“ obwohl nur stupide vorgegebene Abfragen und Quervernetzungen abgearbeitet werden, wo nur neue Daten hineinspielen? (Machine Learning)

superuser123
Mitglied

Der errechnete physikalische Betrag wird f√ľr die Entscheidungsfindung bedeutend sein, nicht ob dort eine Oma, Opa, Kind oder wertvoller Inhalt vorhanden ist!
Das Programm wird versorgt mit Parameterwerten (bei Programmerstellung) und wird in der Lage sein selbst zu lernen.
Es wird sich nicht die Frage stellen:
Wer oder Was steht dort (emotional/ subjektiv)
sondern
Welcher ist der geringste physikalische Betrag (objektiv), bei mehreren Unfall-/ Einschlagsszenarien!

STP
Mitglied
OK, das ist in der Tat eine logische Arbeitsweise. Aber, wird das auch so umgesetzt? Clickbait: „Autopilot t√∂tet bewusst Kinder“. Schlie√ülich ist es physikalisch gesehen so, dass ein kleiner K√∂rper einen geringeren Schaden bzw. eine geringere Krafteinwirkung bei Kontakt bedeutet. Und da die Technik eigentlich in der Lage ist ein Kind (klein) von einem Erwachsenen (gro√ü) zu unterscheiden; sollte dies denn auch getan werden? Hier spielen dann wieder die n√∂tigen(?) Regulierungen eine Rolle und ob dort emotionale Parameter √ľberhaupt beachtet werden sollen oder sogar m√ľssen. W√ľrde es rein nach physikalischen Kr√§ften gehen, dann m√ľsste der Algorithmus ja eigentlich immer den… Weiterlesen ¬Ľ
backpflaune
Mitglied

Unfallbeteiligte schließt auch Fußgänger mit ein.

Eissphinx
Gast

KI/AI ist in DE eigentlich kein Thema, weil es nur ganz wenige √ľberhaupt verstehen.
DE hat in dem Bereich auch schon l√§ngst den Anschluss verloren…und es regiert
paranoide Aluhut-Spinnerei statt qualifzierter Fachkompentenz…und Leute zu finden,
die KI als Chance f√ľr neue M√∂glichkeiten anstatt nur als Bedrohung zu sehen, ist in DE
nahezu unmöglich. Dabei wäre es so einfach:
Bsp:
https://deepdreamgenerator.com

Unabh√§ngig davon ist MS in Sachen KI und Cloud alles andere als marktf√ľhrend
d.h. AZURE ist eher ein wild zusammengew√ľrfeltes Sammelsurium an Cloud-Diensten
ohne durchgängige Gesamtstruktur.Eine professionelle Cloud-Plattform geht anders.
Und in punkto KI kommt weder MS, noch AMAZON an Google heran.

BB8
Mitglied
Definitiv muss √ľber KI diskutiert werden. Das Thema Automobilit√§t ist ja nur eine von Millionen von Anwendungen wie es sich unsere tollen Superhirne vorstellen. Die Gefahren die aus purer Marktorientierung entstehen m√∂gen Fortschritt befl√ľgeln, aber daraus resultieren auch extreme nicht vorstellbare Konsequenzen. Auch rechtliche Fragen sind da weit offen. Wer ist Schuld an Entscheidungen die eine KI trifft. Erst k√ľrzlich ist Facebook bei einem Experiment die KI englitten, da sie scheinbar eine eigene Sprache entwickelt hat, die die Programmierer nicht mehr nachvollziehen konnten. In ihren Augen war das Kaudawelsch. Allerdings wurden die gestellten Aufgaben ordnungsgem√§√ü durchgef√ľhrt. Wenn wir schon mal… Weiterlesen ¬Ľ
backpflaune
Mitglied

Musk möchte halt Batterien verkaufen und nicht die Umwelt retten.

BB8
Mitglied
Es geht hier nicht darum die Umwelt zu retten. Es geht darum das viele, viele Entwicklungen die eigentlich Generationen br√§uchten viel zu schnell auf den Markt geworfen werden, damit ein Einzelner noch davon profitieren kann, ohne zu ende zu denken. Erkl√§r mir mal bitte die L√∂sung f√ľr Atomm√ľll. Wo ist die ? Der Mensch meint immer alles beherrschen zu k√∂nnen aber es fehlt ihm der Gesamtzusammenhang, da ein Einzelner nie die Komplexit√§t der Entwicklung vereinen kann. Das f√§ngt schon mit dem vermeintlich spielerischen Umgang mit der Technologie von Digital Natives an, die ausschlie√ülich Informationen abrufen, ohne einen blassen schimmer zu… Weiterlesen ¬Ľ
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