AnwendungAppsNews

Windows 10 Mobile: Instagram „3D Touch“ spricht für iOS Portierung

Instagram

Wenn eine neue (und vor allem große) Universal App für Windows 10 veröffentlicht wird, dann wird des öfteren darüber gemunkelt, ob es sich um eine iOS Portierung handeln könnte. So auch bei der brandneuen Instagram App. Einen klaren Beweis dafür gibt es nicht, aber wir haben durch einen Nutzertipp (Danke Zayat) zumindest einen auffälligen Hinweis dafür gefunden.

photo_2016-03-14_19-35-39

Nicht nur die UI sieht haargenau wie bei einer iOS App aus, auch das iPhone typische (und Windows 10 Mobile ungekannte) „Peek ’n Pop“ ist vorhanden.

Wenn ihr in der Instagram App auf einen beliebigen Nutzer geht (z.B. WindowsUnited), dann haltet ein Bild aus der Gallerie gedrückt – es wird herauspoppen, aber nur solange, wie ihr den Finger auf dem Bildschirm habt. Schiebt ihr das Bild in diesem „Pop“-Modus nach oben, erscheint ein Kontextmenü.

Der Look (auch die Blur-Elemente) und die Navigation sind wie gesagt quasi identisch mit der iPhone Designsprache und absolut Windows 10 Mobile untypisch.

Es ist kein Beweis für einen iOS Port mittels Islandwood, meiner Meinung nach aber ein sehr starker Indikator dafür.

Instagram
Entwickler: Instagram
Preis: Kostenlos

 

Was meint die Community?


Danke Zayat für den Tipp!

 

Vorheriger Artikel

Das Microsoft Band 2 gibts zum Tiefpreis von £149.99

Nächster Artikel

Windows 10 Mobile Build 14288: Cortana kann deine SMS managen

12 Kommentare

  1. 14. März 2016 von 20:32 — Antworten

    Windows united hat Instagram? Wo seit ihr noch alles vertreten? Snapchat, Spaß. :)

  2. 14. März 2016 von 20:35 — Antworten

    Wenns mich nicht täuscht, ist die App mithilfe von „Osmeta“ portiert – ein internes Tool von Facebook. Wird auch für die neue Facebook App verwendet.

    • 14. März 2016 von 20:42 — Antworten

      Was ist der Vorteil von Osmeta ggü islandwood? Und gibt’s ne quelle? ☺

      • 14. März 2016 von 21:31 — Antworten

        @LeonardKlint Die Instagram Windows 10 App ist mithilfe von Osmeta entwickelt worden. Ist praktisch Facebooks Gegenstück zu Project Islandwood. Ist auch definitiv ein iOS Port. Windows Central und auch andere Newsseiten haben darüber berichtet als die Instagram App erschien.

        • 14. März 2016 von 22:17 — Antworten

          Interessant. Was hat FB von einem ios port tool?

          • 15. März 2016 von 11:39 — Antworten

            @LeonardKlint Damit Facebook wohl ohne großen Entwicklungsaufwand ihre Apps auf verschiedenen Systemen lauffähig bekommen. Siehe halt z.B. iOS Port Instagram App auf Windows 10 etc. Vielleicht bieten sie diese Entwicklungsbrücke auch noch anderen interessierten Entwicklern an? Natürlich für einen Obolus. Facebook hat jetzt mal gezeigt was machbar ist!

  3. 14. März 2016 von 20:37 — Antworten

    Finde das IOS Design eigentlich ganz gut. Ist echt gut interaktiv zu bedienen, macht richtig Spaß!

    • 14. März 2016 von 20:43 — Antworten

      Yo, also das war wertungsfrei mit „w10m“ untypisch…☺

  4. 14. März 2016 von 21:22 — Antworten

    Mich würde viel, viel mehr interessieren, wie groß der Aufwand der Portierung wirklich war? Tage, Stunden, Minuten? Das wäre wichtig bei der Kommunikation mit „unwilligen“ Firmen. Wenn man denen sagen könnte: Hey, selbst Instagram hat’s in x Stunden geschafft, das könntest Du auch…dann wäre das schon spannend.

  5. 14. März 2016 von 21:28 — Antworten

    Hat noch jemand das Problem, sich nicht registrieren zu können? Ich kann „Weiter“ nicht antippen, reagiert nicht und liegt mitten auf anderem Text…

  6. Nightcall
    14. März 2016 von 23:36 — Antworten

    Muss nicht unbedingt sein. Die Android App von Instagram hat ebenso dieses „3D Touch“ Peek n Pop Dings.

  7. 15. März 2016 von 0:10 — Antworten

    Einfach bingen. Vorteil von Osmeta ist das es nicht nur nach W10Mobile konvertiert, sondern auch zu allem anderen. 2013 hatte Facebook die Firma ja gekauft, war von nem Typen von Google/IBM gegründet worden. Theoretisch kann Facebook damit alles konvertieren in welche richtung auch immer, nur is die frage ob sie das auch wollen. Osmeta war und ist Entwickler für sogenanntes Herculean Software Engeneering.

Antworten

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *