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Microsoft, Intel, Samsung u.A. grĂŒnden Open Connectivity Foundation

microsoft-logoLangsam aber sicher beginnt das Zeitalter des Internets der Dinge.

Immer mehr GerĂ€te können sich miteinander vernetzen, aber es gibt derzeit viele verschiedene Kommunikationsstandards in diesem Bereich. Um den Chaos entgegenzutreten wurde nun die Open Connectivity Foundation (Stiftung fĂŒr offene KonnektivitĂ€t) gegrĂŒndet, mit dem Ziel gemeinsame Standards zu definieren und zu etablieren.

Große Namen stehen hinter dem Projekt: Microsoft, Samsung, Qualcomm, Intel, Cisco, General Electric und weitere Partner sind die GrĂŒndungsmitglieder.

In eigenen Blog-Eintrag weißt Microsoft nochmal explizit darauf hin, dass Windows 10 entwickelt wird, um „die ideale Plattform“ fĂŒr diese neuen Technologien zu sein. Azure (als alles verbindender Cloud-Dienst) bildet hierfĂŒr das RĂŒckgrad. Entwicklern sollen des Weiteren APIs (Schnittstellen) zur VerfĂŒgung gestellt werden, mit Hilfe derer einfach an OCF-GerĂ€te angedockt werden kann.

Wer mehr erfahren möchte, findet unter diesem Link Microsoft’s AnkĂŒndigung (Blog).

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1 Kommentar

  1. 21. Februar 2016 von 9:04 — Antworten

    Kann ich nur begrĂŒĂŸen. Es nervt manchmal schon wenn zum Beispiel im Multimediabereich jeder Hersteller sein eigenes SĂŒppchen kocht. Gerade beim IoT will ich nicht an einen Smartphone- Hersteller gebunden werden.

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