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Whatsapp schafft j√§hrliche Abokosten ab und bringt…

WhatsApp Update

Whatsapp wird die jährlichen Abokosten von einem knappen Euro, mit sofortiger Wirkung abschaffen. Der weltweit größte Instant Messenger, äußert sich folgendermaßen zu diesem Entschluss:

Naturally, people might wonder how we plan to keep WhatsApp running without subscription fees and if today’s announcement means we’re introducing third-party ads. The answer is no. Starting this year, we will test tools that allow you to use WhatsApp to communicate with businesses and organizations that you want to hear from. That could mean communicating with your bank about whether a recent transaction was fraudulent, or with an airline about a delayed flight.

We all get these messages elsewhere today ‚Äď through text messages and phone calls ‚Äď so we want to test new tools to make this easier to do on WhatsApp, while still giving you an experience without third-party ads and spam.

Man wolle trotzdem keine Werbung schalten, um Profit zu generieren.

Stattdessen sollen neue Monetarisierungsmodelle im Laufe des Jahres getestet werden. Als Beispiel nennt Whatsapp die Zusammenarbeit mit Unternehmen. Wenn der Flug Versp√§tung hat, k√∂nnte uns in Zukunft die Airline √ľber Whatsapp dar√ľber in Kenntnis setzen. Banken k√∂nnten ihre Kunden per Whatsapp √ľber verd√§chtige Kontobewegungen informieren.

Ganz √§hnlich verf√§hrt Facebook (die Eigent√ľmer von Whatsapp) mit ihrem Messenger. Hier haben die Kunden die M√∂glichkeit Firmen zu kontaktieren.

Im Grunde w√ľrde Whatsapp die SMS weiter ersetzen, Unternehmen w√ľrden ihre Geb√ľhren einfach an anderer Stelle ausgeben. Ob Kunden sich damit anfreunden werden ihre mobilen TANs √ľber Whatsapp zu erhalten, bleibt abzuwarten.

WhatsApp
Entwickler: WhatsApp Inc.
Preis: Kostenlos

 

Was haltet ihr von dieser Ank√ľndigung? Seht ihr potentielle Sicherheitsrisiken?


 

Whatsapp via Windows Central

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9 Kommentare

  1. Leo
    18. Januar 2016 von 13:27 — Antworten

    Die komplette Kommunikation √ľber WhatsApp, dann auch noch sicherheitsrelevante Kommunikation? Nein danke, tr√§umt mal sch√∂n weiter.

    Seit Jahren wird die Sicherheit bem√§ngelt, aber es wird dennoch nichts dagegen unternommen. Ich meine immer noch, dass die Herren auf einer hohen Welle reiten k√∂nnen und meinen diese um ein vielfaches stapeln k√∂nnen. Na denn….

    • 18. Januar 2016 von 13:54 — Antworten

      Sehr richtig…“eine TAN per WA erhalten“ das klingt wie ein schlechter Witz…wer sowas dann nutzt, der ist selbst schuld. Letztendlich ist „Pech“ nicht ausschliesslich Schicksal sondern zu mindestens 50% selbst zu verantworten. Leider scheint Eigenverantwortung heutzutage oft ein Fremdwort zu sein….f√ľr fast alles im Leben gibt es irgendein Gesetz, dass einem zumindest vorgaukelt, auf der sicheren Seite zu sein. Letztendlich stellt man dann jedoch ersch√ľttert fest, dass man die Folgen in jedem Falle selbst zu tragen hat.

  2. 18. Januar 2016 von 13:38 — Antworten

    Dass WhatsApp die Abos abschaffen will, ist löblich, ändert aber nichts an der Tatsache, dass sie technisch einfach zu schwach auf der Brust sind. Ich lese und sehe wirklich nicht selten Leute, die sagen, WhatsApp sei instabil, unzuverlässig und technisch ne Katastrophe.

    Was mich vor allem st√∂rt, ist die fehlende Desktopanwendung. WhatsApp k√∂nnte das theoretisch leicht mit einer Universal App l√∂sen oder sie erleichtern zumindest generell die Integration in bestehende Multimessenger, das w√ľrde WhatsApp auch f√ľr mich attraktiver machen. Aber nein, es reicht nur f√ľr ne popelige Weboberfl√§che, was letztlich genauso ein Debakel ist wie bei Signal, die nicht √ľber ne Chrome-App hinauskommen.

    Bei mir schwingt aber auch generell ein wenig Frust √ľber die aktuelle Situation am Messengermarkt mit. Normalerweise w√ľrde ich gerne ne gr√∂√üere Ver√§nderung durchf√ľhren und eine Kombination aus Skype und Telegram einsetzen, was f√ľr mich irgendwo das Optimum darstellen w√ľrde, aber Telegram nutzt bei mir fast keiner, um WhatsApp w√ľrde ich eigentlich gerne herumkommen und dazu habe ich tats√§chlich noch Leute, die krampfhaft an ICQ festhalten und sich auf keine Migration einlassen, obwohl sie auch Skype h√§tten…

  3. 18. Januar 2016 von 14:03 — Antworten

    Facebook… Daten verkaufen? Nein, war auch nie eine Option. h√ľstel h√ľstel

  4. Sascha
    18. Januar 2016 von 14:33 — Antworten

    H√§tte Telegram solch eine Info geschrieben, h√§tte ich zumindest dar√ľber nachgedacht. Doch leider kommt das in meinen Augen wesentlich bessere Programm nicht aus der Schatten von WA heraus, was sehr schade ist.

    Aber WhatsApp meine sicherheitsrelevanten Daten zu √ľberlassen… Hahaha…

    • 18. Januar 2016 von 14:37 — Antworten

      Telegram wird wohl leider nie aus WAs schatten heraustreten können.

  5. 18. Januar 2016 von 15:05 — Antworten

    Die sind ja ganz sch√∂n von sich √ľberzeugt. Nene whatsapp und sicherheitsrelevante Informationen nein danke.

  6. 18. Januar 2016 von 17:52 — Antworten

    Ich f√ľr meinen Teil habe bisher nie was f√ľr WhatsApp zahlen m√ľssen. Aus irgendeinem Grund wurde mein „Abo“ Automatisch verl√§ngert.

  7. Grufi
    18. Januar 2016 von 20:32 — Antworten

    ich musste bisher auch noch nie was zahlen. :) Das Abo hat sich bei meinen Lumias und Nokia Handys auch immer automatisch verl√§ngert. Aber bin trotzdem Froh, im Februar w√ľrds n√§mlich ablaufen ūüėÄ

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